Ist eine Schülerzusatzversicherung sinnvoll?

Viele Kinder bringen jetzt nach den ersten Tagen aus der Schule einen so genannten Versicherungsausweis für die Schülerversicherung mit. Diese Schülerzusatzversicherung kann durchaus sinnvoll sein.

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Viele Eltern atmen auf, endlich sind die großen Ferien vorbei und die Plagen aus dem Haus und sicher aufgehoben in der Schule. Die Spannung steigt am Anfang des Schuljahres täglich. Wie sind die neuen Lehrer, wie wird der Stundenplan sein? Immer wieder sind neue Infos in den Schulranzen. So auch alle Jahre wieder der Versicherungsausweis für die Schülerversicherung.

Gruppenversicherungsvertrag
Hinter diesem Versicherungsausweis versteckt sich die Anmeldung auf einen Gruppenversicherungsvertrag zwischen dem Land (vertreten durch Kultusministerium) und der jeweiligen Versicherungsgesellschaft. Angeboten werden verschiedene Formen der Versicherung zu ausgesprochen günstigen Tarifen. Wer sich überlegt, was alles an einem Schultag passieren kann, wird sich wahrscheinlich für den Abschluss dieser Versicherung entscheiden. Das empfehlen auch meist die Schulen selbst, da die Versicherung Risiken abdeckt, die im Zusammenhang mit Schulveranstaltungen stehen.

Schäden der Schule melden In der Regel kann man neben der Schüler-Zusatzversicherung, einer speziellen Internats-Schüler-Versicherung auch noch eine Fahrradversicherung sowie eine Musikinstrumenteversicherung vereinbaren. Abschließen kann man die Versicherung immer nur zum Schuljahresbeginn. Vollen Versicherungsschutz hat man ab dem Moment, ab dem der Antrag gestellt und die Einzahlung des Versicherungsbeitrages getätigt wurde. Um im Schadensfall seine Rechte geltend machen zu können, müssen die Schäden unverzüglich über die Schule der entsprechenden Versicherungsgesellschaft gemeldet werden. Nicht versichert sind übrigens Unfälle, die über die gesetzliche Unfallversicherung bereits abgesichert sind.

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