Invaliditätsversicherung für Jugendliche und Kinder

Eine Invalidität, bedingt durch eine schwere Behinderung, die durch eine Krankheit oder einen Unfall verursacht werden kann, kann auch Kinder und Jugendliche treffen. Um das finanzielle Risiko einzuschränken, bieten sich eine Invaliditätsversicherung an bzw. eine private Zusatzversicherung für den Schadensfall an.

Anzeige / Inserat

Nicht nur Erwachsene, auch Kinder und Jugendliche können durch eine schwerwiegende Erkrankungen oder die Folgen eines Unfalls einen bleibenden Gesundheitsschaden davon tragen, der auf Dauer eine starke finanzielle Belastung darstellen kann.

Medizinische Behandlung wird bezahlt

Die medizinische Behandlung sowie die schulische Förderung sind zwar durch die Krankenversicherung und auch durch öffentliche Hilfen sichergestellt, dennoch kommen auf Angehörigen eines behinderten Kindes häufig große finanzielle Aufwendungen zu. Eine Absicherung für diesen Fall ist nicht zwingend notwendig, kann sich aber durchaus als sinnvoll erweisen.

Umbauten für Wohnung und Auto

mts-umbauen-wohnung-haus

Zusätzliche finanzielle Leistungen aus einer entsprechenden Zusatzversicherung für die Invalidität können das Leben sehr erleichtern, denn Umbauten in der Wohnung, besondere Hilfsmittel oder auch entlastende Betreuungsleistungen kosten Geld.

Außerdem kann eine Behinderung so stark ausgeprägt sein, dass das Kind auch im Erwachsenenalter seinen Lebensunterhalt nicht selbst verdienen kann und zwar eine Grundsicherung vom Staat erhält, was jedoch gerade für einen Menschen mit Behinderung nicht wirklich ausreichend ist.

Rente oder einmalige Zahlung

Bei Vertragsabschluss einer Invaliditätsversicherung kann man festlegen, ob im Leistungsfalle eine monatliche Rente lebenslang oder ob eine einmalige Summe ausbezahlt werden soll. Die Höhe der Rente oder der Einmalzahlung wird mit der Versicherungsgesellschaft vereinbart.

Grundsätzlich ist es egal, ob die Behinderung durch einen Unfall oder eine Krankheit verursacht wird.

Studieren sie die Versicherungsbedingungen sehr genau, damit im Schadensfalle kein böses Erwachen durch eventuelle Ausschlussklauseln kommt.

Als schwerbehindert wird man eingestuft, wenn der Grad der Behinderung bei mindestens 50 Prozent liegt. Entscheidet man sich für eine Invaliditätsabsicherung, so sollte man darauf achten, dass spätestens ab diesem Grad die Leistungen problemlos bezahlt werden.


Anzeige / Inserat

Ihre Gedanken...