Immobilien Integration in die Altersvorsorge mit Kanape

Immobilie soll gleichberechtigt in das Riester Modell eingebunden werden

Die Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft haben ein Konzept vorgelegt mit Kanape ( Kapitalstock zur Kalkulation den Nachgelagerten Einkommensbesteuerung ) , wobei die Immobilie in die staatliche geförderte Altersvorsorge integriert wird.

Die Immobilie soll dabei gleichberechtigt in das Riester Modell eingebunden werden.

Die Möglichkeit einer Kapitalentnahme bei der Riester Versicherung zur Finanzierung einer Immobilie soll damit geschaffen werden.
Das entnommene Geld kann aber jederzeit in beliebigen Raten zurückbezahlt werden. Das entnommene Kapital wird jährlich verzinst mit einem festen Satz und erst bei Renteneintritt versteuert.

Bei der aktuellen Regelung muss die Rückzahlung nach einem Jahr beginnen bei Kanape gibt es keine zeitliche Begrenzung. Der Sparer erhält zum Renteneintritt eine zu versteuernde Geldrente je nach Umfang der Rückzahlungen.

Durch den Wegfall der Miete für die Unterkunft verfügt der Eigentümer einer Immobilie über mehr Einkommen als ein Mieter trotz der Besteuerung.
Dieses Modell kommt Menschen zugute , die nicht in der Lage sonst wären, einerseits für die Altersversorgung anzusparen und gleichzeitig Wohneigentum zu erwerben oder Kredite von Hypotheken zu tilgen.

Die Anspar- und Tilgungsbeträge fließen einschließlich der dafür gewährten Förderung in einen Kapitalstock und werden verzinst und bei Renteneintritt versteuert.
Insgesamt ergibt sich damit die gleiche Besteuerung des Kapitalstocks wie bei den anderen staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukten. Mit diesem Modell kann die Nutzwertbesteuerung einer Immobilie, die steuerlich äußerst problematisch und schwierig ist, vermieden werden.


Eine Antwort zu "Immobilien Integration in die Altersvorsorge mit Kanape"

  1. karl matl schrieb:

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