Im Alter flexibel Geld anlegen

Endlich in Rente. Und damit man die auch genießen kann, hat man mit einer Lebensversicherung auch vorgesorgt. Da wird ein ganzer Batzen Bares ausgezahlt. Aber was macht man denn nun mit den Moneten. Na, am besten anlegen. Und zwar ganz flexibel.

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Schon lange ist bekannt, dass man fürs Alter privat vorsorgen sollte. Und das machen ja auch die meisten. Ob durch ein eigenes Haus, die vermietete Eigentumswohnung oder eben die Lebensversicherung, die zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgezahlt wird. Aber was dann? Sinnvoll ist es ja eher nicht, wenn man nun mit dem Baren groß auf Reisen geht, denn die Kohle soll ja reichen bis zum Lebensabend.

Moneten unter der Matratze

Aber jetzt nur sparsam leben, mit dem Wissen, dass ein Haufen Geld unter der Matratze liegt. Nein, das isses auch nicht. Was bleibt, ist das Geld erneut anzulegen. Aber durch das erreichte Rentenalter ist die Qual der Wahl ungleich höher als früher. Denn, wer alt ist, braucht mitunter einfach schnell mal Geld, um in einer wie auch immer gearteten Notsituation finanziell angemessen reagieren zu können. Das kann ein kaputtes Auto sein, genauso wie die teuren Zuzahlung zu einer längerfristigen Kur und und und.

Kohle auf dem Konto

Gerade weil man im Alter flexibler sein muss und natürlich auch möchte, sollte man die Anlageform entsprechend auswählen. Denn was hat man von einer Geldanlage, wenn man für den Rest des Lebens nicht darauf zurückgreifen kann. Sinnvoll ist deshalb immer ein Tagesgeldkonto. Hier kann man Geld einzahlen und abheben, ganz wie man will und kann. Meist ist so ein Konto sogar noch gebührenfrei und der Zinssatz ganz passabel, denn er orientiert sich in der Regel der Marktlage. Da man heute seine Anlagen weit fächern sollte, kann man zusätzlich noch in Festgeld oder Sparbriefe investieren. Hier hat man die besseren Zinssätze. Auch Sparverträge können empfohlen werden, allerdings nur dann, wenn man ein Sonderkündigungsrecht vereinbart. Grundregel für alle Anleger –nicht nur im Alter – sollte aber immer sein: Wer nur wenig hat, sollte so investieren, dass auch was davon übrig bleibt. Also: Je niedriger das Vermögen, desto weniger Risiken sollte man eingehen.

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