Hundehaftpflichtversicherung sollte ein Hundebesitzer haben
Wird ein Hund angeschafft ist dieser bis zur nächsten Hauptfälligkeit der Privathaftpflichtversicheurng mitversicherung, dann sollte aber ein Hundebesitzer eine eigenständige Hundehaftpflichtversicherung abschließen.
Dem Hundebesitzer sollte klar sein, dass sein Hund auch einen Schaden verursachen kann. Den kleinen Schaden, wie zum Beispiel ein Loch in der Hose, dass der Hund verursacht hat, kann sicher jeder noch selbst bezahlen. Rennt der Hund über die Straße und verursacht dadurch einen Verkehrsunfall, kann es schon erheblich teurer werden. Werden Menschen dabei noch verletzt könnte auch die finanzielle Existenz in Gefahr sein.
Frei von Schadensersatzansprüchen Zwischen ca. 70 und etwa 150 Euro kostet die Hundehaftpflichtversicherung im Jahr und stellt den Hundehalter frei von Schadensersatzansprüchen. Die Hundehaftpflicht leistet bei Ereignissen, die zu einem Schaden führen, die den Tod Verletzung oder eine sonstige Schädigung der Gesundheit von Mensch und Tier zur Folge hat. Auch Schadensereignisse, welche eine Beschädigung oder Vernichtung von Sachen zur Folge hat sowie Vermögensschäden sind über die Hundehaftpflichtversicherung abgedeckt.
Prüfung der Haftungsfrage Die Versicherung übernimmt die Prüfung der Haftungsfrage und ersetzt den Schaden, wenn der Anspruch berechtigt ist. Bei unberechtigten Ansprüchen werden diese auch abgewehrt, also eine Art kostenloser Rechtsschutz für diesen Bereich. Auch der Tierhüter, der ihren Hund ab und an Gassi führt, ist außer dem Hundebesitzer mitversichert, sofern dieser nicht gewerbsmäßig tätig ist. Wenn ein Hund neu zu einer Familie oder Einzelperson kommt, ist er erstmal über die Privathaftpflichtversicherung mitversichert bis zur nächsten Hauptfälligkeit der Versicherung. Da müssen neuhinzukommende Risiken der Versicherung mitgeteilt werden und wie beim Hund ein eigener Versicherungsschutz abgeschlossen werden. Da es große Preisunterschiede in der Hundehaftpflichtversicherung gibt, sollte der Kunde auch die Leistungen dabei vergleichen.
- weitere Informationen für Sie:
Eine Hundehalter-Haftpflichtversicherung sollte für JEDEN Hundehalter ein Muss sein!
Nur mit einer solchen ist man vor riesigen Schadenssummen – z.B. wenn der eigene Hund beißt – geschützt. Es gibt einige sehr günstige Anbieter und manchmal kann man den Hund bei einer vorhandenen Versicherung mitversichern.
Wer einen wunderbaren Familienhund wie einen Pitbull, Stafford und Co. besitzt, hat es leider auch bei Hundehalter-Haftpflichtversicherungen schwerer. Doch einige Versicherungen bieten auch hier Schutz. Da wäre z.B. die Agila zu nennen.
Es wäre sehr zu wünschen, dass die Versicherungen sich nicht dem allgemeinen Irrsinn und der Hundehysterie beim Thema Pit, Staff und. Co. anschließen würden.
Grüße, Martin
Hundehalter
Mich würde sehr interessieren, wieso die deutschen Versicherungs-Gesellschaften auf den Zug der allgemeinen Hundehysterie um die sogenannten “Kampfhunde” aufgesprungen sind.
Führen die Versicherungs-Gesellschaften Statistiken über die genaue Art, Zahl und die Umstände von Hundebissen?
Wie kommen die Versicherungs-Gesellschaften zum Schluss, Pit, Staff & Co. seien “nicht versicherbar”?
Studien von Hundeexperten zeigen, dass Pit, Staff und Co.s nicht gefährlicher oder aggressiver als z.B. ein Labrador sind.
Die Seite http://www.schuldig-geboren.de zeigt auch Bilder, die das bestätigen.
Fragende Grüße,
Martin O.
Hundehalter