Hohes Risiko bei der Berufsunfähigkeit

Ein hohes Risiko bei der Berufsunfähigkeit haben Arbeiter und Arbeinehmer, doch kaum einer kennt die Gefahren und weiß wie viel Geld dann benötigt wird, eine Berufsunfähigkeitsversicherung sichert Familien ab.

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Es gibt in Deutschland ein relativ hohes Risiko berufsunfähig zu werden, doch kaum einer weiß Bescheid über die Gefahr einer Berufsunfähigkeit. Die Continentale Versicherung hat zu dem Thema Berufsunfähigkeit eine Umfrage gemacht mit einem erschreckenden Ergebnis. Nur 13 Prozent der Berufstätigen sehen für sich selbst das Risiko berufsunfähig zu werden und liegen damit voll daneben.

Risiko Berufsunfähigkeit ist sehr hoch

Das Risiko einer Berufsunfähigkeit ist sehr hoch, jeder fünfte Arbeitnehmer scheidet vorzeitig aus dem Arbeitsleben aus. Andere Untersuchungen sehen sogar im Arbeiter Bereich jeden dritten Arbeitnehmer, der vorzeitig berufsunfähig wird. Nur rund 27 Prozent aller von TNS Befragten wussten dass psychische Erkrankungen inzwischen die Hauptgründe für eine Berufsunfähigkeit sind. Da spielt sicherlich die Überlastung in Form von Burn-Out eine gewichtige Rolle. Dies hat natürlich zur Folge das 2/3 der Deutschen nicht oder nur ungenügend für eine Berufsunfähigkeit vorsorgen. Allerdings sind laut der Continentale Versicherung auch falsche Informationen über eine Berufsunfähigkeitsversicherung die Gründe für die geringe Vorsorge gegen dieses doch oft existenzielle Risiko.

Vorsorge für die Berufsunfähigkeit

Viele sehen die Immobilie oder das Sparen und selbst eine Lebensversicherung als geeignete Vorsorgeform an, doch dies ist völlig falsch, denn wer rechnen kann, ist deutlich im Vorteil. In der Berufsunfähigkeit gibt es für nach 1961 geborene keine Absicherung mehr wie früher. Es gibt noch eine Erwerbsminderungsrente, die so gering ist, das auf Dauer die Immobilie und auch die Lebensversicherung gebraucht wird, um überhaupt überleben zu können. Wer mit 35 Jahren durch einen Burn-Out berufsunfähig wird, benötigt 32 Jahre also genau 384 Monate Geld um nicht vom Sozialgeld leben zu müssen. Bei 2000 Euro im Monat sind das hochgerechnet über eine dreiviertel Million Euro, die dem Berufsunfähigen fehlen bis er in Rente gehen kann.


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