Hartz IV – was müssen Privatversicherte bezahlen
Seit der Gesundheitsreform müssen Hartz IV Bezieher, die eine private Krankenversicherung haben, in der PKV bleiben und Privatversicherte wmüssen in den Basistarif.
Durch die Gesundheitsreform haben Menschen ein Problem die eine private Krankenversicherung haben und irgendwann Hartz IV beantragen müssen.
32.000 Privatversicherte könnten Hartz IV beantragen
Wie man bei wiwo lesen kann geht die Bundesregierung davon aus dass rund 32.000 Privatversicherte in diesem Jahr Hartz IV beantragen müssen und durch die private Krankenversicherung in eine Schuldenfalle geraten.
Bei Hartz IV nicht automatisch in der gesetzlichen Krankenversicherung
Seit der Gesundheitsreform werden Menschen die Hartz IV beantragen nicht automatisch wieder in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert, wenn sie zuvor in der privaten Krankenversicherung versichert waren. Nach dem geltenden Recht bezahlen die Jobcenter aber nur einen Teil der Krankenversicherungsbeiträge, den verbleibenden Rest müssen die Hartz IV Bezieher bezahlen. Der Privatversicherte muss, nachdem er Hartz IV beantragt hat, in der privaten Krankenversicherung in den Basistarif wechseln, der sehr teuer ist.
Hartz IV Bezieher müssen 162,– Euro bezahlen
Bezahlen müssen die Hartz IV Bezieher für die Krankenversicherung 291,– Euro monatlich, von dem Jobcenter gibt es allerdings nur einen Zuschuss von 126,– Euro und die restlichen 165,– Euro müssen die Hartz IV Bezieher aus der eigenen Tasche bezahlen. Wenn diese Differenz nicht bezahlt werden kann, werden trotzdem die Kosten für die Behandlungen bezahlt aber die Schulden werden dem säumigen Zahler in Rechnung gestellt. Man kann nur hoffen dass der Gesundheitsminister Philipp Rösler und Arbeitsministerin Ursula von der Leyen da bald eine Lösung finden.
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