Haftpflichtversicherung beim Haus bauen

Der Traum beginnt mit dem Haus bauen, damit dieser Traum nicht zum Alptraum wird ist die Haftpflichtversicherung fürs Haus dringend abzuschließen.

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Plant man ein Haus zu bauen ist man mit vielen Dingen beschäftigt wobei man die Haftpflichtversicherung fürs Haus nicht vergessen sollte, denn diese bietet eine Absicherung für wenig Geld, welche sonst den Bauherr unter Umständen ruinieren könnte.

Gefährdungshaftung auf der Baustelle
Die Gefährdungshaftung auf der Baustelle des Hauses liegt beim Bauherr selbst wenn dieser auf der Baustelle ein Schild aufgestellt hat „Betreten verboten“. Alleine das ausheben einer Grube bei Baubeginn birgt beispielsweise für spielende Kinder Gefahren und man mag sich nicht vorstellen wenn ein Kind in die Grube fallen würde und verletzt wird. Der Bauherr haftet und dies könnte unter Umständen seinen Ruin bedeuten und der Hausbau wäre erledigt. Die Haftpflichtversicherung für Haus nennt sich Bauherrenhaftpflichtversicherung und kommt bis zu 2 Jahren für Schäden auf die ansonsten an dem Bauherr hängen bleiben.

Pflichten für den Bauherr

Aber nicht nur die ausgehobene Grube birgt Gefahren auch frei herumliegende Teile die beispielsweise durch einen Sturm durch die Gegend fliegen können Schäden verursachen. Bei der Bauherrenhaftpflichtversicherung gibt es auch Pflichten für den Bauherr, die dieser auch nach der Fertigstellung des Hauses hat wie zum Beispiel die Streupflicht. Die Bauherrenhaftpflichtversicherung wird in der Regel in einer einmaligen Summe bezahlt und endet mit der Fertigstellung des Hauses. Danach sind die Gefahren über die private Haftpflichtversicherung abgedeckt, wenn im Haus keine Wohnungen vermietet werden. Wird vermietet, ist es notwendig eine Haus und Grundbesitzerhaftpflicht abzuschließen.

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