Grundbesitz Invest Immobilien Neubewertung der Deutschen Bank
Abschreibungsbedarf des offenen Immobilienfonds der Deutschen Bank geringer als erwartet
Die Neubewertung der Immobilien des DB Real Estate fällt wohl viel geringer aus als erwartet.
Nur um etwa 200 Millionen Euro muss wohl der DB Grundbesitz Invest abgewertet werden.
Dies entspreche so um die 3 Prozent, das Ergebnis werde der Deutschen Bank erst in einigen Tagen vorliegen.
Der Abschreibungsbedarf des offenen Immobilienfonds der Deutschen Bank ist damit weit geringer als erwartet und lässt die Frage offen warum die Deutsche Bank überhaupt den Fonds geschlossen hat und damit eine Krise bei den offenen Immobilienfonds verursachte.
In Branchenkreisen wurde nach der Schließung des 6 Milliarden Euro schweren Fonds mit einer Abwertung von mindestens 10 Prozent gerechnet.
Es wird damit gerechnet, dass die Ergebnisse der Neubewertung am Donnerstag bei der Bilanzvorlage verkündet wird.
Es wird dabei eine Zusicherung Ackermanns erwartet, dass der Fonds nach einer Wiedereröffnung auch offen bleibt und die Bank bei einer Rückgabewelle für die Liquidität des Fonds einstehen werde. Offiziell wird von der Deutschen Bank und ihrer Immobilientochter DB Real Estate jeder Kommentar dazu abgelehnt.
- weitere Informationen für Sie: