Grobe Fahrlässigkeit auch in der Lebensversicherung

Grobe Fahrlässigkeit gibt es auch in der Lebensversicherung zumindest bei dem selbst verschuldeten Unfall bei der Selbstbefriedigung.

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Die grobe Fahrlässigkeit ist ja vielen durch die Autoversicherung bekannt aber dass dies auch Anwendung bei einer Lebensversicherung finden kann ist sicherlich nicht jedem bekannt.

Familienvater mit Lederbekleidung im Bett

Ein 55 jähriger Familienvater wurde von seiner Ehefrau tot im Bett gefunden, dabei hatte er eine Leder Bekleidung an, die im Schritt offen war. Da der Ehefrau dies alles ein wenig komisch vorkam, alarmierte sie die Polizei weil sie dachte das es sich um eine Straftat handeln könnte.

Luft abstellen für den Lustgewinn

Allerdings wurde dann festgestellt, dass der Familienvater sich beim selber befriedigen die Luft mehr oder weniger abstellte, durch das elektrische Kopfteil am Bett, das er mit einer Fernbedienung auf und nieder bewegte. Durch diese Atemnot hat er sein Lustgefühl gesteigert, dabei hatte er wohl eine Hand in seinem Schritt und die andere Hand an der Fernbedienung. Dann muss wohl die Fernbedienung ihm aus der Hand gefallen sein und die Rückenlehne fuhr immer höher und strangulierte ihn wodurch der 55 jährige zu Tode kam.

Lebensversicherung bezahlt nicht

Die Ehefrau wollte von der Lebensversicherung ihres Ehemanns die Versicherungssumme in Höhe von 300.000 Euro. Allerdings bezahlt die Lebensversicherung nicht an die Summe an die Ehefrau, weil der Bundesgerichtshof entschieden hat dass die Versicherung bei autoerotischen Unfällen nichts bezahlen muss. Der Betroffene handelte bei dieser Aktion grob fahrlässig, wenn dieser durch die Stimulation die Steuerungsfähigkeit verliert.

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