Göttinger Gruppe Securente Sorgen der Anleger wegen Immobilienverkauf
Der Verkauf der Securente von der Göttinger Gruppe in den 90 er Jahren und der aktuelle Verkauf von Immobilien der Göttinger Gruppe nährt Spekulationen
Nach eigenen Angaben hat die Göttinger Gruppe vor kurzem Immobilien im Wert von etwa 14 Millionen verkauft.
Die Göttinger Gruppe verkaufte in den 90 er Jahren stille Beteiligungen an rund 80.000 Anleger. Wegen mangelnder Aufklärung über ihr umstrittenes Anlegermodell Securente, wird sie derzeit erfolgreich mit Schadensersatzprozessen überzogen.
Anfang der 90 er Jahre hat die Göttinger Gruppe Pensionssparpläne, Securente genannt, in Gestalt von atypischen stillen Beteiligungen an Unternehmen der Göttinger Gruppe in großem Stil angeboten. Die über Vertriebsgesellschaften angesprochen Anleger wurden mit dem Argument "Steuern sparenâEuroÅ“ zur Zeichnung dieser Beteiligungen geworben. Jährliche steuerliche Verlustzuweisung und langfristig eine lukrative Rente wurden versprochen.
Der Verbraucherschutzvereins klagte beim Landgericht Göttingen. Danach verpflichtete sich die Securenta AG im Verhandlungstermin vom 16.11.2000, ab dem 1. Januar 2001 es zu unterlassen, in der Werbung für Kapitalanlageprodukte in Form atypischer stiller Beteiligung die Bezeichnung “SecuRente” zu verwenden. Am 31.12.2000 wurde der Vertrieb der SecuRente eingestellt. (Az: 2 O 220/2000)
Die Spekulationen über eine bevorstehende Insolvenz wegen dem Verkauf der Immobilien, wies eine Sprecherin zurück und betonte dass sie zahlungsfähig sind.
Eine Lokalzeitung das "Göttinger TageblattâEuroÅ“ hatte am 14. August berichtet, die Volksbank Göttingen habe der Göttinger Gruppe ein auf Guthabenbasis laufendes Geschäftskonto gekündigt, nachdem das Guthaben durch Pfändungen aufgezehrt gewesen sei.
Inzwischen hat die Göttinger Gruppe ein neues Konto. Über die Höhe, der nach wie vor drohenden Pfändungen, wurden keine Angaben gemacht.
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ICH STELLE FEST,
HABE IM JAHR 1996 ATYPISCHE BETEILIGUNG VON MONATLICH 250 EUR ABGESCHLOSSEN & 7500 EURO EINMALIG.
DIESES GELD WÄRE ZUM 01.09.2006 FÄLLIG GEWESEN!!
HABE MEHRMALS DIE GÖTTINGER GRUPPE ANGESCHRIEBEN ;NUR STANDARD BRIEFE ERHALTEN MIT HINHALTENEN SÄTZEN,WIE
MÜSSEN NEU BERECHNEN U:S:W
JETZT HABE ICH ENDLICH EINE ANTWORT,
HABEN VERLUST GEMACHT UND FORDERN VON MIR ÜBER 5000e.
MEINE GANZE ANLAGE IST FUTSCH,JETZT SOLL ICH NOCH ZAHLEN,WO BLEIBT DIE GERECHTIGKEIT!!
WARUM WIRD MAN NICHT DAVOR GESCHÜTZT?
WENN MAN PRIVAT ODER GESCHÄFTLICH SO EIN VERHALTEN ZEIGT, KOMMEN MAHNBESCHEIDE ODER NOCH SCHLIMMER DER GERICHTSVOLLZIEHER.
WARUM IST ES BEI DER GÖTTINGER NICHT MÖGLICH ,SEINE FORDERUNGEN DURCH ZUSETZEN?
MFG KAY LANGE