Girokonto überzogen – Überziehungszins zu hoch

Das Girokonto überzogen ist vor Weihnachten oder nach dem Urlaub nicht unüblich, doch der Überziehungszins ist zu hoch um das dauerhaft so zu belassen.

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Schön wenn man sein Girokonto niemals überziehen muss, doch die Realität sieht anders aus, denn viele Menschen haben ihr Girokonto überzogen. Ob das Konto überzogen ist, weil die Nachzahlung der Nebenkosten überraschend hoch ausgefallen ist oder weil die neue Küche dringend notwendig war, ist dabei unwichtig. Der Überziehungszins bei dem Girokonto ist in den meisten Fällen viel zu hoch.

Überziehungszins Girokonto

Der Überziehungszins auf dem Girokonto liegt in der Regel zwischen 11 und 15 Prozent. Der Überziehungszins ist bei den meisten mehr als Dispositionskredit oder kurz Dispo bekannt und dieser sollte auch nur kurz in Anspruch genommen werden. Der Überziehungszins fällt immer nur dann an wenn das Girokonto überzogen wird, doch viele die den Dispo schon mal in Anspruch genommen haben, schaffen es irgendwann nicht mehr mit dem Gehaltseingang den Dispo auszugleichen. Ist das Girokonto ständig überzogen, lohnt es sich über einen Ratenkredit nachzudenken.

Ausgleich Dispo

Will man die Schulden ausgleichen ist ein Ratenkredit ganz sicher eine Alternative, da beim Ratenkredit der Dispo ausgeglichen wird und der Schuldner den Kredit mit einer festen monatlichen Rate zurückzahlen kann. Das macht aber nur dann Sinn wenn man gleichzeitig dafür sorgt dass man sein Girokonto nicht mehr im gleichen Maße überzieht. Dazu könnte beispielsweise ein Haushaltsbuch nützlich sein, in dem man jeden Tag die täglichen Ausgaben einträgt. So hat man mehr den Überblick wenn die Ausgaben die Einnahmen überschreiten.

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