Gesetzliche und private Kinderunfallversicherung

Eine Studiezeigte dass Eltern wenig oder kaum daran denken für ihre Kinder eine Unfallversicherung abzuschließen. Oft wird erst daran gedacht, wenn das Kind durch einen Unfall Behindert ist und Geld zur Behandlung oder Umbau des Hauses fehlt.

Grundsätzlich sind Kinder in der Schule und auf dem Weg zur Schule und nach Hause über die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Bei einem Unfall werden von der gesetzlichen Unfallversicherung die Kosten der Behandlung, Pflege und Rehabilitation bezahlt. Das Problem in der gesetzlichen Unfallversicherung ist der Weg zur Schule und der Weg nach Hause.

Direkter Weg Dieser Weg muss direkt genommen werden ohne irgendwelche Umwege. Dies bedeutet, dass ein Kind welches kurz auf den Spielplatz geht oder mit dem Schulfreund einen anderen als den direkten Weg nach Hause wählt meistens keinen gesetzlichen Versicherungsschutz hat.

Private Kinderunfallversicherung Eine private Kinderunfallversicherung bietet auch in der Freizeit einen Versicherungsschutz und ist bei einem Vergleich der Kinderunfallversicherung nicht unbedingt teuer. Die wichtigste Absicherung in der Kinderunfallversicherung, ist die Invaliditätsabsicherung und eine eventuelle Rente. Die anderen zusätzlichen Punkte, wie zum Beispiel das Krankenhaustagegeld, ist nicht zwingend notwendig und der zusätzliche Schutz kostet natürlich auch mehr Geld.

Hauptrisiko Invalidität Im Falle einer Invalidität des Kindes braucht man Geld, als Beispiel ist das behindertengerechte Wohnen dabei zu erwähnen oder der Umbau des Autos. Inzwischen gibt es auch so genannte Zusatzversicherungen, die Invalidität abdeckt durch schwere Krankheiten bei Kindern.