Gefahrerhöhung

Definition:  Gefahrerhöhung: Wer versichert ist, muss Risiken reduzieren, er darf sie nicht erhöhen.

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Ganz egal, welche Versicherung wir heute abschließen, selbstverständlich ist, dass wir in der versicherten Sache kein Risiko eingehen dürfen. Im Klartext bedeutet das, wir dürfen keine Gefahr erhöhen. So darf man z. B. das Fahrrad nicht unabgeschlossen über Nacht auf dem Gehweg stehen lassen. Dann würde natürlich die Versicherung im Diebstahlfall nicht einspringen. Ein anderes Beispiel ist die KFZ-Versicherung; hier gelten z. B. die Trunkenheit am Steuer oder ein nicht-verkehrssicheres Auto als Gefahrerhöhung.


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