Für das Kind eine Ausbildungsversicherung
Eine Ausbildungsversicherung fürs Kind ist für Verbraucherschützer ein rotes Tuch und das sicherlich nicht zu Unrecht, denn diese Versicherung spart nicht sondern vernichtet Geld.
Das Kind ist geboren und oft sind solche Anlässe Grund genug für den Versicherungsvertreter mal wieder an den Tisch des Kunden zu kommen.
Das Kind soll ja auch die beste Ausbildung erhalten und bedenkt man das in der heutigen Zeit ein Studium bis zu 50.000 Euro kosten kann, ist eine Ausbildungsversicherung notwendig.
Keine Frage dass eine gute Ausbildung eine Menge Geld kostet und sich darüber Gedanken machen ist sicherlich genauso richtig nur die Ausbildungsversicherung dafür ist nicht unbedingt zu empfehlen.
Eigentlich ist eine Ausbildungsversicherung nichts anderes als eine kleine Lebensversicherung und der wohl einzige Vorteil besteht darin dass der Beitrag weiter bezahlt wird wenn der Versicherungsnehmer stirbt.
Bei einer Ausbildungsversicherung ist der Versicherungsnehmer oft derjenige wo das Geld verdient, damit die Ausbildung des Kindes auch dann gewährleistet bleibt.
Weitere Vorteile hat die Ausbildungsversicherung nicht, durch die Provision des Vermittlers dauert es lange bis der Vertrag diese Provision verdaut hat.
Teilweise ist am Ende der Ausbildungsversicherung eine Rendite von nicht mal 1 Prozent da und manchmal noch weniger. So vernichtet die Ausbildungsversicherung Geld aber spart es nicht an und der Verbraucher ist gut beraten sich nach anderen Möglichkeiten umzuschauen.
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