Freiwillig Versicherte Wechselfrist 1 Jahr

Seit Beginn des Jahres 2011 ist die Wechslefrist wieder auf 1 Jahr begrenzt.

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Im Jahr 2006 wurde die Wechselfrist für freiwillig Versicherte von 1 Jahr auf 3 Jahre erhöht. Damit mussten besserverdienende Arbeitnehmer drei Jahre hintereinander die Versicherungspflichtgrenze überschreiten, bevor sie von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln konnten. Dies wurde seit Ende 2010 rückgängig gemacht und damit alle die im Jahr 2010 über der Versicherungspflichtgrenze verdient haben, auch im Jahr 2011 gleich wechseln konnten. Seit dem Jahr 2011 gilt wieder die 1 Jahr Wechselfrist für alle die über der Einkommensgrenze liegen.

Gutverdienende Arbeitnehmer sparen Geld

Vorteile aus einem Wechsel haben sicherlich gutverdienende Arbeitnehmer, die noch gesund sind, denn wenn sie nicht zu alt sind, ist die private Krankenversicherung nicht nur von den Leistungen besser sondern der dann Privatversicherte spart dabei auch noch Geld. Bei der freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung liegt der Beitrag bei gutverdienenden Arbeitnehmern weit über 500 Euro und der Schutz bei der PKV ist in den meisten Tarifen viel besser und auch wesentlich günstiger.

Vor- und Nachteile

Bevor man sich für eine bestimmte Krankenversicherung entscheidet, ist es wichtig sich auch im Internet zu informieren über Vor- und Nachteile der privaten Krankenversicherungen. Alle offenen Fragen sollten aufgeschrieben und dann mit einem Fachmann auch durchgesprochen werden. Mit diesem sollten auch die Vor- und Nachteile der einzelnen Tarife durchgesprochen werden. Allerdings bevor man sich endgültig entscheidet, sollten auch die Kennzahlen der Unternehmen mit dem Fachmann durchgesprochen werden. Warum ist das wichtig? Es gibt zum Beispiel die RFB Quote, diese Quote ist wichtig um eventuelle Beitragsanpassungen zu reduzieren und dies ist ein ganz wichtiger Punkt.


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