Fahrrad Alkohol – Führerschein in Gefahr

Wer ein wenig feiern und Alkohol trinken will nimmt besser das Fahrrad doch immer wieder hört man mal dass auch der Auto Führerschein weg sein kann wenn man mit zu viel Alkohol auf dem Fahrrad einen Unfall verursacht.

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Dass man auch mit dem Fahrrad bei Genuss von Alkohol seinen Führerschein vom Auto verlieren kann hört man immer mal, aber kaum einer weiß eigentlich wann und bei welchen Vergehen man den Autoführerschein weg hat, wenn man mit seinem Drahtesel unterwegs ist.

Die Welt berichtet in einem Artikel. dass nicht nur Autofahrer Punkte in Flensburg sammeln können, sondern auch Menschen die Verkehrsverstöße mit ihrem Fahrrad begehen. Und wer eben gar zu negativ mit seinem Fahrrad auffällt kann seinen Autoführerschein verlieren.

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Bußgeldkatalog – auch Fahrradfahrer können davon betroffen sein

Was viele nicht wissen die oft mit ihrem Fahrrad unterwegs sind, der Bußgeldkatalog der für Autofahrer zu Beginn des Jahres massiv erhöht wurde.

Der Bußgeldkatalog ist zwar hauptsächlich auf Autofahrer zugeschnitten, doch auch wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist kann betroffen sein.

Seit die Bußgelder angehoben wurden, liegen auch immer mehr Radfahrer über der 40 Euro Grenze wo es Punkte in Flensburg gibt.

Allein das Überfahren eines geschlossenen Bahnübergangs mit dem Fahrrad kostet den Radfahrer sofort 350 Euro Bußgeld.

Das sind 4 Punkt in Flensburg.

Aber auch für andere Vergehen wie beispielsweise mit dem Fahrrad bei Rot über die Ampel kostet Geld und Punkte.

Fahrrad – 18 Punkte

Wer mit dem Fahrrad es geschafft auf 18 Punkte zu kommen muss auch seinen Führerschein vom Auto abgeben, sofern einer vorhanden ist.

Aber was wohl die meisten interessiert ist das fahren mit dem Fahrrad, wenn man Alkohol getrunken hat:

Wie in dem Bericht der Welt nachzulesen ist, kann es auch bei Radfahrer im Straßenverkehr zu einer Straftat kommen, ab einem Alkoholwert von 1,6 Promille kann auch dem Radfahrer eine strafrechtliche Verfolgung inklusive Geldstrafe drohen und 7 Punkte in Flensburg.

Der Radfahrer muss dann auch damit rechnen, dass er zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung geschickt werden kann.

Glück im Unglück können sie dann nur mehr haben, wenn sie zumindest Hilfe vom Rechtsschutz bekommen.

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