Erklärung – Selbstbeteiligung private Krankenversicherung

Erklärung über die Selbstbeteiligung für die private Krankenversicherung, während für Arbeitnehmer es ohne SB meist besser ist, schließen Selbstständige fast immer ein Selbstbeteiligung mit ein.

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Die private Krankenversicherung kann man ohne und mit einer Selbstbeteiligung abschließen, die Selbstbeteiligung muss von dem Privatversicherten zuerst bezahlt werden bevor er Geld aus der privaten Krankenversicherung bekommt.

Arbeitnehmer ohne Selbstständige mit Selbstbeteiligung

Für Arbeitnehmer macht es oft keinen Sinn eine Selbstbeteiligung abzuschließen, weil der Arbeitnehmer in der Regel nur die Hälfte des Beitrags bezahlt, die andere Hälfte übernimmt der Arbeitgeber bis zum Höchstbeitrag. Für Selbstständige dagegen lohnt es sich eine Selbstbeteiligung abzuschließen, weil sie fast immer Geld dadurch sparen.

Beispiel Selbstbeteiligung

Wenn zum Beispiel die private Krankenversicherung für den Selbstständigen 300 Euro kostet bezahlt ohne Selbstbeteiligung zahlt er für die gleiche Versicherung mit einer Selbstbeteiligung von 500 Euro nur 230 Euro. Dies ist nur ein Beispiel aber es lohnt sich fast immer für Selbstständige eine Selbstbeteiligung abzuschließen. Die Krankenversicherer wollen so auch Verwaltungskosten vermeiden, denn wenn es in einem Jahr nur Kleinigkeiten sind wird kein Selbstständiger seine Belege einreichen.

Kennzahlen

Wer sich dazu entschließt eine private Krankenversicherung abzuschließen, sollte sich außer über eine Selbstbeteiligung auch noch sehr genau über den Krankenversicherer informieren. Dafür gibt es Kennzahlen, die in der Regel, der Fachberater kennt und mit dem Interessenten durchgehen kann. Es gibt eine Kennzahl, die Auskunft gibt über die Rücklagen des Unternehmens um Beitragserhöhungen abzumildern.


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