Englische Lebensversicherung mit Insolvenzschutz

Standard Life hat mit dem Insolvenzschutz bei Neuabschlüsse für Deutsche und Österreichische Kunden einen bedeuteten Wettbewerbsnachteil aus dem Weg geräumt.

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Bisher hatten englische Lebensversicherungen bzw. Rentenversicherungen den Nachteil für deutsche Kunden, dass ihr Geld im Insolvenzfall nicht geschützt war. Ab dem 25. Januar 2007 hat sich dies zumindest bei der Standard Life geändert. Ab diesem Datum gibt es einen Insolvenzschutz, sollte das Unternehmen zahlungsunfähig werden. In Deutschland gibt es dafür die Auffanggesellschaft Protector wozu englische Firmen nicht gehören.

Standard Life mit Insolvenzschutz

Nach eigenen Angaben ist Standard Life der einzige englische Versicherer, mit einem größeren Marktanteil, mit einem Insolvenzschutz. Der Insolvenzschutz erfolgt durch das Financial Services Compensation Scheme kurz FSCS. FSCS ist natürlich eine unabhängige Einrichtung, die Entschädigung zahlen kann, sollte ein Unternehmen voraussichtlich nicht mehr in der Lage sein, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.

Nun auch für Deutsche und Österreicher

Bislang war dies nur englischen Kunden vorbehalten, aber Standard Life hat nach umfangreichen Gesprächen mit der englischen Finanzaufsicht und der FSCS dies nun auch für Deutsche und Österreicher durchgesetzt. Damit hat Standard Life auch hinsichtlich der neuen EU Vermittlerrichtlinie alles getan um weiterhin erfolgreich zu sein, denn ab Einführung müssen Kunden durch den Vermittler bei Neuabschlüssen aufgeklärt werden, inwieweit ein Insolvenzschutz unabhängig vom Unternehmen gegeben ist.

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