Einkommensschutzbrief – einfache Erklärung

Der Einkommensschutzbrief ist eine Kombination von verschiedenen Versicherungen, wie Unfallversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Pflegetagegeldversicherung und Krankentagegeldversicherung, dazu eine einfache und verständliche Erklärung.

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Es gibt die Möglichkeit, außer durch die gesetzliche Arbeitslosenversicherung, eventuelle finanzielle Einbußen nach einer Krankheit, einem Unfall, bei Berufsunfähigkeit oder im Pflegefall ein wenig abzufedern. So bietet zum Beispiel die Württembergische einen Einkommensschutzbrief an. Aber was beinhaltet der Einkommensschutzbrief , dazu eine einfache Erklärung.

Einkommensschutzbrief schützt

Wenn man zum Beispiel nach einer langen Krankheit auf Dauer nicht mehr in der Lage ist arbeiten zu gehen, ist es möglich, dass zwischen dem Krankentagegeld bis zur Auszahlung der Berufsunfähigkeitsrente ein finanzieller Engpass auftritt, weil die Leistungen der verschiedenen Versicherungen normalerweise nicht aufeinander abgestimmt sind. Hier kann man auf den Einkommensschutzbrief zählen, wenn die Gesundheit einen im Stich lässt. Natürlich muss man sich, wie bei allen Versicherungen, im vorhinein gut beraten lassen und Kosten und Nutzen gegeneinander abwägen.

Verschiedene Versicherungen

Der Einkommensschutzbrief besteht aus verschiedenen Versicherungen, wie der Krankentagegeldversicherung, der Berufsunfähigkeitsversicherung, der Pflegetagegeldversicherung und der Unfallversicherung. Dadurch werden lange Wartezeiten für den Kunden ausgeschlossen, da sich alle Versicherungen in der Hand eines Versicherers befinden und dort koordiniert werden.

Zusätzlich das Fondsguthaben

Es gibt noch einen Vorteil, denn die Überschüsse der Berufsunfähigkeitsversicherung werden in der Regel durch den Versicherer in einem Fonds angelegt. So erhält der Kunde im Falle der Berufsunfähigkeit, also im Falle der Inanspruchnahme der Versicherungsleistung, nicht nur die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente, sondern auch das bis dahin angesammelte Fondsguthaben. Wenn der Schadensfall nicht eintritt und der Kunde nicht berufsunfähig wird, so wird das Fondsguthaben bei Vertragsablauf ausgezahlt oder geht im Todesfall an die Hinterbliebenen.

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