Einfache Erklärung Beitragsbemessungsgrenze

Update 2012: Eine einfache Erklärung für die Beitragsbemessungsgrenze mit den vorläufigen Zahlen für das Jahr 2013. In der Regel werden die vorläufigen Zahlen im Herbst bestätigt.

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Der Arbeitnehmer muss für die Sozialversicherungen (Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung und Krankenversicherung) Beiträge bezahlen. Diese Beiträge werden dem Arbeitnehmer vom Bruttogehalt bis zur Beitragsbemessungsgrenze abgezogen und direkt vom Arbeitgeber an die jeweiligen Sozialversicherungsträger überwiesen.

Beitragsbemessungsgrenze

Unter der Beitragsbemessungsgrenze versteht man die Gehaltsgrenze bis zu der die Arbeitnehmer Beiträge bezahlen müssen. Sie wird von der Regierung jedes Jahr festgelegt.

Das Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze hat damit keine Auswirkungen mehr auf die Beiträge in die Sozialversicherungen. Die Beitragsbemessungsgrenze darf nicht mit der Jahresarbeitsentgeltgrenze bzw. der Versicherungspflichtgrenze verwechselt werden.

Aktuelle Höhe der Beitragsbemessungsgrenze

Jahr jährlichmonatlich
201347.250 Euro3.937,50 Euro
201245.900 Euro3.825,– Euro
201144.500 Euro3.712,50 Euro
201045.000 Euro3.750,– Euro
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