Direktversicherung über den Betrieb – Teil der Altersvorsorge

Eine Direktversicherung über den Betrieb ist ein wicvhtiger Teil für die spätere Altersvorsorge, da die gesetzliche Rentenversicherung nur noch eine Grundversorgung ist.

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Neben der gesetzlichen Rente, die seit einiger Zeit nur noch eine Grundversorgung ist, gilt die betriebliche Altersvorsorge als ein weiterer Punkt um im Alter seinen Lebensstandard halten zu können. Die Rente über den Betrieb kann über einige Formen der BAV gemacht werden, die bekannteste ist sicherlich die Direktversicherung.

BAV muss angeboten werden

Die Arbeitgeber in Deutschland sind verpflichtet dem Arbeitnehmer Zugang zu einer betrieblichen Altersvorsorge zu gewähren, allerdings kann der Arbeitgeber bestimmen welche Art der BAV er zulässt. Dies muss dann nicht zwingend eine Direktversicherungen sein, wobei die meisten Arbeitgeber schon die Direktversicherung anbieten.

Beitrag vom Bruttogehalt

Bei einer Direktversicherung werden Teile des Gehalts umgewandelt, dies geht vom Bruttoverdienst weg. Da in der Spitze für viele die Steuerbelastung sehr hoch ist, spart man durch diese Art der Altersvorsorge einiges an Steuern. In eine Direktversicherung kann man 4 Prozent der BBG (Beitragsbemessungsgrenze West) der Rentenversicherung einbezahlen, die dann auch steuer- und sozialversicherungsfrei sind.

Zusätzlich 1.800 Euro

Besteht keine pauschal versteuerte Direktversicherung und ist nicht nach dem Jahr 2004 erteilt, können weitere 1.800 Euro steuerfrei umgewandelt werden. Die Leistungen werden dann bei Rentenbezug versteuert, dies wird auch als nachgelagerte Besteuerung bezeichnet. Diese Art der Besteuerung hat den Vorteil, dass man in der Regel im Erwerbsleben weniger Steuern bezahlt als später wenn man Rente bekommt. Um dabei keine Fehler zu machen, sollte auf alle Fälle an eine Beratung gedacht werden, denn gerade die betriebliche Altersvorsorge ist erklärungsbedürftig.

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