Dienstunfähigkeit

Definition:  Dienstunfähigkeit: Berufsunfähigkeit bei Beamten.

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Kennen Sie den schon? Ein Beamter geht zur Arbeit. Haha. Ja, unsere Beamten haben es schon schwer. Ein Witz jagt den anderen. Dabei haben sie meist alle Hände voll zu tun. Und wie jeder andere arbeitende Mensch kann auch der Beamte an sich krank werden. Wenn er dauerhaft erkrankt, wird er aber im Gegensatz zu Angestellten nicht berufsunfähig, sondern dienstunfähig.

Ärztliches Gutachten nötig Arbeiten bzw. seinen Dienst leisten kann ein Beamter dann nicht mehr, wenn er aus gesundheitlichen Gründen wegen eines körperlichen Gebrechens oder körperlicher oder geistiger Schwäche seine Aufgaben nicht mehr dauerhaft erledigen kann. Er gilt als dienstunfähig wenn er

· im Zeitraum von sechs Monaten mehr als drei Monate keinen Dienst tun konnte und
· wenn keine Aussicht darauf besteht, dass er das in den folgenden sechs Monaten tun kann.

Um eine Dienstunfähigkeit festzustellen wird ein ärztliches Gutachten erstellt.


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