Die Vertrauensschadenversicherung für Unternehmen

In jedem Unternehmen gibt es schwarze Schafe, die sich an ihrem Arbeitgeber bereichern wollen. Vor solche Schäden schützt die Vertrauensschadenversicherung.

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Ein Unternehmen ist nur so gut, wie seine Mitarbeiter. Deshalb sind Unternehmer darauf angewiesen fachkundiges, zuverlässiges Personal einzustellen. Hier ist Menschenkenntnis gefragt. Denn aus den eingehenden Bewerbungsunterlagen lässt sich meist nicht herauslesen, wie vertrauenswürdig der potentielle Angestellte oder Arbeiter ist. Zeugnisse werden heute oft selbst geschrieben, müssen aber in jedem Fall wohlwollend formuliert sein.

Personal braucht Vertrauen Das Personalwesen ist also Vertrauenssache. Leider ist nicht jeder Mensch gut und schwarze Schafe gibt es überall. Neid, Not und Eigennutz stehen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bei vielen im Vordergrund. Schlimm, wenn diese unguten Eigenschaften dann dazu führen, dass diese Mitarbeiter ihren Arbeitgeber hintergehen. Die Schäden, die dann entstehen gehen jährlich in Deutschland in die Milliardenhöhe. Da man niemandem hinter die Stirn gucken kann, ist die Aufklärungsquote hier verschwindend gering. Wichtig für die Unternehmer ist – ganz egal ob Kleinstbetrieb, Mittelstand oder große Firma – sich hiergegen abzusichern.

Vom Betrug zur Unterschlagung
Möglich wird das durch die Vertrauensschadenversicherung. Nomen est omen: Eine solche Versicherungspolice schützt Unternehmer bei Vermögensschäden, die dadurch entstehen, dass Mitarbeiter und Betriebsangehörige die Firma durch Diebstahl, Betrug und Unterschlagung schädigen. In Zeiten vom World Wide Web, Hackerangriffen und Internet gehören auch Computersabotage zum Leistungskatalog. Vergleich macht hier klug. Wer sich für eine solche Versicherung interessiert, sollte nicht den erstbesten Vertrag abschließen, sondern sich umfangreich informieren.

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