Deutsche Bank will Anleger von DB Grundbesitz Invest entschädigen

Anleger des Immobilienfonds DB Grundbesitz Invest werden von der Deutschen Bank entschädigt

Bisher hatte die Deutsche Bank nur Anleger entschädigen wollen, die innerhalb der zwei vergangenen Jahre den Immobilienfonds DB Grundbesitz Invest erworben hatten.

Bei der Pressekonferenz der Deutschen Bank, eben auf N-TV verkündete Josef Ackermann, dass alle Anleger wegen der bevorstehenden Abwertung der Immobilien, entschädigt werden.

Die Deutsche Bank hat im Zusammenhang mit der Neubewertung und für die Entschädigung der Anleger 203 Millionen Euro zurückgestellt.

Der Fonds hatte den Anlegern planmäßig am 11. Januar die Ausschüttung mit einer Rendite von 3,3 Prozent gezahlt.

Das Ergebniss der Neubewertung wird bis Ende des Monats erwartet und da soll der Fonds auch wieder gehandelt werden.


Eine Antwort zu "Deutsche Bank will Anleger von DB Grundbesitz Invest entschädigen"

  1. Andreas schrieb:

    Wie die Db dann am Ende die Anleger doch im Dunklen stehen lässt, wird hier leider nicht beschrieben. Die DB, und ich bin seit 30 Jahren Kunde, ist zu einem perversen “uns alles dem Kunden nichts” Verein degeneriert.

    Die Berater werden nur noch durch E mails aus der Zentrale getrieben wie Mulis,- Verkaufen Verkaufen Verlkaufe…man soll von einem Produkt ins nächste springen, dass dabei immer nur die Bank verdient und der Kunde ordentlich AA zahlen muss, bleibt verschwiegen. Die Produkte erwirtschaften dann oft noch nicht einmal mehr den AA.

    Doch dann kommt schon der nächsee Anruf vom Berater: Wir haben da ein neues Produkt…

    Das hat nichts mehr mit Partnerschaft zu tun sondern mit Abzocke…das sich das Vermögen des Kunden dabei abwertet, ist wohl jedem klar…