Das Recht auf Rehabilitation

Das Recht auf Rehabilitation hat jeder sozialversicherte Bürger Deutschlands

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Jeder sozialversicherte Bürger unseres Landes hat ein Recht auf Rehabilitation. Welche Maßnahmen man ergreifen muss, um zu diesem Recht zu kommen, lesen Sie hier.
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Sozialversichert?

Wer in Deutschland sozialversichert ist, hat auch ein Recht auf Reha zum erhalten, verbessern oder wiederherstellen der Gesundheit. Möchte man eine Rehabilitationsmaßnahme ergreifen, muss man zuerst überlegen, welche Rehaklinik die richtige ist. Denn, was viele nicht wissen: Man hat ein freies Wahlrecht. Krankenkasse, Arzt, Selbsthilfegruppen und Internet – überall gibt es Informtionen, die weiterhelfen. Zugrunde legen sollte man bei der Wahl nicht nur, ob einem die Landschaft gefällt, sondern vor allem, welches Krankheitsbild zugrunde liegt und welche Ziele man mit der Maßnahme verfolgt.

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Der Arzt als Ansprechpartner

Wichtigster Ansprechpartner ist vor allem vor der Antragsstellung der behandelnde Arzt. Er weiß, wo es den Antrag gibt und kann vor allem im Vorfeld ein Gutachten zum Einreichen beim Kostenträger erstellen. Dieses Gutachten schickt man mit dem ausgefüllten Antrag an den jeweiligen Kostenträger (gesetzliche Krankenkasse, Rentenversicherungsträger oder andere). So beschleunigt man meist das Antragsverfahren.
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Widerspruch lohnt sich

Ist der Antrag dann gestellt, heißt es warten. Wurde der Antrag vom Kostenträger geprüft, wird er bewilligt oder eben nicht. Im letzteren Fall ist es empfehlenswert Widerspruch einzulegen. Denn leider hat es sich bei einigen Krankenkassen und Konsorten eingebürgert, Anträge aus Prinzip erst mal abzulehnen. Nach einem Widerspruch sieht das oft ganz anders aus. Ein Widerspruch lohnt sich übringens auch dann, wenn die angebotene Rehaklinik nicht der Wunschklinik entspricht. Meist zeigen sich die Kostenträger im zweiten Anlauf in jeder Hinsicht einsichtig.

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