Rund um die Pflege


Pflegerente oder Pflegetagegeld auch für Demenz

Die verbesserten medizinischen Möglichkeiten und auch unsere gesündere Lebensweise sorgen dafür dass wir alle älter werden, leider wird man aber in vielen Fällen nicht problemlos alt und deshalb sagen Experten auch … »» Pflegerente oder Pflegetagegeld auch für Demenz

Häusliche Pflege – Pflegedienst fristlos kündigen

Die Menschen in Deutschland leben immer länger und dadurch nehmen auch die Pflegefälle zu. Die häusliche Pflege wird dabei immer wichtiger, doch den richtigen Pflegedienst zu finden ist nicht einfach. So kann es sein dass man auch mal … »» Häusliche Pflege – Pflegedienst fristlos kündigen

Fristlose Kündigung Pflegedienstvertrag

Ab dem 30. Lebensjahr nehmen die Zipperlein zu. So denken die Jungen. Was aber ein Zipperlein wirklich ist, merkt man meist erst im Alter. Der Alltag wird beschwerlich, er ist oft kaum mehr alleine zu bewältigen. Viele … »» Fristlose Kündigung Pflegedienstvertrag

Pflegeversicherung wird teurer werden

Vor einigen Jahren wurde die gesetzliche Pflegeversicherung eingeführt. Sie wird zusammen mit den Krankenkassenbeiträgen eingezogen. Schon damals stöhnten alle laut auf, und fragten sich, was wir noch alles bezahlen … »» Pflegeversicherung wird teurer werden

Private Pflegeversicherung notwendig – Hartz IV zahlt Beiträge

Unsere Gesellschaft überaltert zunehmend. Wir rasen mit großen Schritten auf einen Pflegenotstand zu. Mit Nachwuchs halten wir Deutschen uns ebenfalls zurück. Außerdem wird die Pflege für all die Senioren, die immer mehr werden, für den … »» Private Pflegeversicherung notwendig – Hartz IV zahlt Beiträge

Pflegeversicherung – Beitragssatz wird teurer werden

Es ist kein Geheimnis. Wir werden immer älter. Die bessere medizinische Versorgung, unsere Ernährung, unser ganzer Lebensstil sorgen dafür, dass wir auch die Jahre jenseits der Rente noch genießen können. Wie viele aktive Senioren … »» Pflegeversicherung – Beitragssatz wird teurer werden

Pflegezeit darf nur am Stück genommen werden

Wenn Omi alt wird, braucht sie Pflege. Aber wo und wer soll das übernehmen? Sind es anfangs vielleicht nur einige Stunden am Tag, die jemand da sein muss, um Großmutter zu unterstützen, so benötigt die alte Dame wahrscheinlich im Laufe der Zeit eine … »» Pflegezeit darf nur am Stück genommen werden

Mit dem GPS-Schuh dem Alzheimer-Patienten auf der Spur

Die Überalterung unserer Gesellschaft birgt nicht nur wirtschaftliche Risiken. Auch für den Einzelnen ist das Alter mit Schwierigkeiten verbunden. Ein Zipperlein jagt das nächste. Trotzdem können viele Senioren noch alleine leben. Schwierig … »» Mit dem GPS-Schuh dem Alzheimer-Patienten auf der Spur

Pflegereform – Neuregelung Pflegeversicherung zu wenig

Wie schon kürzlich berichtet, gibt es jetzt erste Vorschläge für die dringend notwendige Überarbeitung und Neuregelung der Pflegeversicherung. Vor Jahren eingeführt, soll die Versicherung, die durch die gesetzlichen Kassen mit dem Krankenkassenbeitrag eingezogen wird, uns deutsche Bürger im Alter nicht im Regen stehen lassen, sondern die notwendige Pflege des Einzelnen finanzieren.

Riester-Pflege steht in der Kritik
Nun werden wir Deutschen immer älter. Und damit steigen natürlich auch die Kosten, denn je mehr Jahre wir auf dem müden Buckel haben, desto teurer wird auch unsere Pflege. Um das zu finanzieren, hat die Regierung jetzt eine Erhöhung der Pflegeversicherungsbeiträge um 0,1 Prozent ab 2013 beschlossen, damit könnte man die Einträglichkeit um eine Milliarde Euro verbessern. Zusätzliche Kosten, sollen dann durch eine Art Riester-Pflege – ähnlich wie der Riester- Rente –, durch eine subventionierte private Vorsorge finanziert werden.

Experten mahnen von allen Seiten
In wieweit die Pflegeversicherungsreform tatsächlich in dieser Form durchgesetzt werden kann, steht in den Sternen. Denn Politiker, der Pflegebeirat, der Sozialversicherungsverband, der Deutsche Gewerkschaftsbund sowie der Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung, kritisieren das „Pflegereförmchen (so Elke Ferner, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion). Weder scheinen die so erreichten Mittel auszureichen, um den Mehrbedarf zu decken, noch wird man den Bedürfnissen von sozial Schwächeren gerecht. Ganz abgesehen davon, dass ohne ein „Rücklagensystem“, die ganze Last wieder auf den Schultern der jungen Bürger liegen wird. Nach wie vor werden wohl auch die Demenzkranken förmlich aus der Pflegeversicherung ausgeklammert. Sie würden nur dann in den „Genuss“ der Pflegeversicherung kommen, wenn man den Pflegebegriff neu definieren würde.

Beiträge für die Pflegeversicherung steigen

Die Altersdemenz wird weltweit zunehmend zum Problem und nicht zuletzt deshalb steigen die Beiträge für die Pflegeversicherung ab Janauar 2013. Die betroffenen Menschen verlieren zu erst nach und nach ihr Gedächtnis und im weiteren Verlauf der schweren Erkrankung ihre vollständige Identität. Die Patienten sind zeitlich und örtlich orientierungslos, ohne Erinnerung und geistig nicht mehr in der Lage die einfachsten alltäglichen Dinge zu regeln.

Geistig nicht mehr alltagstauglich Und hier liegt die Wurzel des Demenz-Übels begraben. Die betroffenen Senioren sind nur geistig nicht in der Lage, sich zu waschen, anzuziehen, zu essen und zu trinken. Körperlich sind sie dazu aber absolut fähig. Und damit kam eine Unterstützung durch die Pflegeversicherung für die an Alzheimer-Demenz oder Demenz erkrankten Menschen bisher nicht in Frage. Die Angehörigen waren hier meist in der Pflicht und völlig auf sich allein gestellt. Pflegerisch und finanziell. Das soll nun anders werden.

Erwirtschaftete Mittel für die Verwirrten
Und nachdem unsere Gesellschaft – nachwuchslos übrigens – langsam aber sicher überaltert, ist es nur allzu klar, dass die Pflege in Zukunft einfach teurer werden muss. Deshalb sollen ab dem 01. Januar 2013 die Beiträge für die Pflegeversicherung um 0,1 Prozent angehoben werden. Die so erwirtschafteten Mittel sollen dann den Demenzkranken zu Gute kommen. Auch die pflegenden Angehörigen werden dann wohl aus dem Pott unterstützt. Außerdem soll im Rahmen der Überlegungen zur Pflegeversicherung auch die private und freiwillige Vorsorge zukünftig belohnt werden. Denkbar ist hier ein Modell wie es auch in der Rentenversicherung seit einigen Jahren erfolgreich ist – die Riester-Rente.