Britische Rentenversicherung

Eine gute Alternative zu einer privaten Rentenversicherung aus Deutschland sind britische Rentenversicherungen. Diese haben nicht nur den Vorteil dass die Rendite bei der britischen Rentenversicherung in der Regel höher ist als bei einer deutschen, die britischen Policen bieten auch Sicherheit immer nach dem Bedürfnis des Anlegers.

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In Deutschland wird eine private Rentenversicherung bei einigen Gesellschaften zu Beginn mit der Abschlussprovision für den Verkäufer belastet, die dem Verkäufer im Voraus ausbezahlt wird. Dies hat dann zur Folge dass der Vertrag im Minus beginnt und es einige Zeit dauert bis ein Rückkaufswert vorhanden ist.

Legal & Generali

Die Legal & Generali bietet eine Britische Rentenversicherung an, die den Vorteil hat, dass die Provision nicht im Voraus bezahlt wird, sondern es werden die Verwaltungskosten und Abschlusskosten mit einem festen Prozentsatz des angesparten Vermögens beglichen. Die ganzen Verwaltungskosten für die britische Rentenversicherung von Legal & Generali sind mit 1 Prozent jährlich des zu verwaltenden Vermögens, sehr gering. Dies kann natürlich nur dadurch erreicht werden, weil die britische Rentenversicherung im Direktvertrieb verkauft wird.

Anlage in Aktien

Allerdings haben britische Rentenversicherungen oder Lebensversicherungen noch einen anderen wichtigen Vorteil. Britische Versicherer legen im Gegensatz zu deutschen Lebensversicherungen zwischen 50 und 80 Prozent der Sparbeiträge in Aktien an, was in der Regel für deutlich höhere Rendite sorgt als bei deutschen Lebensversicherungen. Bei einer deutschen Lebensversicherung wird meist nach etwa 25 Jahren eine Verdoppelung der Versicherungssumme erreicht, dagegen schaffen britische Lebensversicherungen oft eine Versechsfachung. Deutsche Lebensversicherer dürfen laut Gesetz nur maximal 30 Prozent des Anlagekapitals in Aktien investieren.

Thema Sicherheit

Es gibt inzwischen einige Britische Versicherer, die den Schritt nach Deutschland gewagt haben, dazu zählen Canada Life, Clerical Medical, Legal&Generali, Standard Life, Royal London und Friends Provident. Bei der Anlagestrategie der Britischen Versicherer nimmt das Smoothing (Glättungsprozess) eine zentrale Bedeutung ein. Die britischen Versicherer sind abhängig vom Kapitalmarkt und hat logischerweise auch mit mehr oder weniger starken Kursschwankungen zu tun. Um genau diese auszugleichen wurde das Smoothing eingeführt, das einfach erklärt bedeutet in Zeiten in denen die Börse boomt, wird Geld zurückgelegt, um in schlechten Zeiten dieses Geld in die Verträge der Versicherungsnehmer einfließen zu lassen. Die britischen Policen bieten auch Garantien, die je nach Sicherheitsbedürfnis des Anlegers flexibel gestaltet werden können. Damit wird der Anleger vor einem Verlust geschützt.


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