Betriebliche Krankenzusatzversicherung im Kommen

Die betriebliche Altersvorsorge (BAV) ist fast schon ein alter Hut. Jetzt kommt die betriebliche Krankenzusatzversicherung.

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Dass man für das Alter vorsorgen muss wissen wir alle. Seit vielen Jahren gibt es hier die Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge. Ein Teil des Bruttoeinkommens (meist um die vier Prozent) wird hierfür verwendet. Jetzt kommt die betriebliche Krankenzusatzversicherung.

Wir hinken den USA hinterher

Weltweit ist es bekannt: Deutschland verfügt über eines der besten Sozial- und Gesundheitssysteme, im Vergleich mit anderen, auch europäischen Ländern. Dennoch hinken wir in einem Bereich dem Ausland – und hier sogar den USA – entwicklungsmäßig stark hinterher. Die Krankenversicherung über den Arbeitgeber ist bei uns so weit verbreitet, wie Reisanbau in Rheinland-Pfalz. Unverständlich, das. Denn der Krankenversicherungsschutz oder Krankenversicherungszusatzschutz bietet allen Beteiligten eigentlich nur Vorteile.

Die Vorteile liegen auf der Hand

Die Punkte, die für eine betriebliche Krankenversicherung sprechen, liegen für den Arbeitnehmer auf der Hand:

· Da die betrieblichen Krankenversicherungen meist ohne Altersrückstellungen berechnet werden, sind die Beitragssteigerungen mit den Jahren günstiger.

· Den üblichen Gesundheitsprüfungen liegen in der Regel nicht allzu strenge Maßstäbe zu Grunde.

· Familienangehörige können – privat – ebenfalls zu günstigen Konditionen versichert werden.

· Auch zusätzliche Versicherungen wie die Zahnzusatzversicherung und ähnliches sind in Kombination mit der gesetzlichen Krankenversicherung möglich.

Aber auch der Arbeitgeber hat von dem Angebot für seine Mitarbeiter etwas; er bindet sie an sein Unternehmen. Sein soziales Engagement vereinfacht auch die Suche nach neuen Mitarbeitern. Die Versicherer selbst verbessern ihre Umsätze und sichern durch die zusätzlichen Angebote ihren Stand auf dem derzeit schwierigen und vieldiskutierten Markt.

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