Betriebliche Altersvorsorge 2009 Direktversicherung wird unattraktiver
Die Abschaffung der Sozialversicherungsfreiheit in der betrieblichen Altersversorgung im Jahr 2009, wird die Normalverdiener treffen, welche meist eine Direktversicherung als Entgeltumwandlung abgeschlossen haben.
Durch die Probleme der gesetzlichen Rentenversicherung ist die betriebliche Altersvorsorge immer öfters im Blickpunkt.
Die betriebliche Altersvorsorge hat ab dem Jahr 2009 damit zu kämpfen, dass die Sozialversicherungsfreiheit wohl zum Januar 2009 abgeschafft wird.
Dadurch wird ab diesem Zeitpunkt die betriebliche Altersvorsorge, wie zum Beispiel die Direktversicherung, gerade für Normalverdiener sehr unattraktiv.
Das Ende der Sozialversicherungsfreiheit trifft sehr viele Bürger in Deutschland. Etwa 9 Millionen Direktversicherungen gibt es in Deutschland.
Deshalb kommt auch von allen Seiten die Forderung an die Politik, diesen Schritt noch mal zu überdenken, allerdings mit wenig Aussicht auf Erfolg.
Es wird eher über andere Formen der Förderung in der betrieblichen Altersvorsorge nachgedacht. Zum Beispiel hat Franz Müntefering eine steuerfinanzierte Kinderzulage ins Gespräch gebracht.
Es soll was getan werden um die Betriebsrente weiterhin attraktiv zu gestalten.
Franz Müntefering hat aber auch die Abschaffung der Sozialversicherungsfreiheit zum Jahr 2009 noch mal bekräftigt, da den Sozialkassen rund 2 Millionen Euro sonst verloren gingen.
Auch Bert Rürup sieht da keine Möglichkeit mehr, allerdings sollte dann eine Anschlusslösung für die betriebliche Altersversorgung her.
Laut Müntefering soll bis Ende des Jahres eine Lösung dieser Frage gefunden werden.
Man darf gespannt sein in welche Richtung diese Lösung gehen wird.
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