Betriebliche Altersversorgung Krankenversicherung ab 2009
Die Betriebliche Altersversorgung wird noch bis zum momentan geplanten Wegfall der Sozialabgabenfreiheit für Gesprächsstoff sorgen. Während Arbeitnehmer die in der privaten Krankenversicherung sind immer noch große Vorteile bei der betrieblichen Altersversorgung haben wird es für die gesetzlich Versicherten weniger Vorteile bringen, wenn es nicht vom Arbeitgeber finanziert wird
So wie es momentan aussieht entfällt ab dem Jahr 2009 die Sozialversicherungsfreiheit in der betrieblichen Altersversorgung wie zum Beispiel der Direktversicherung.
Dies betrifft vor allem, die Arbeitnehmer die eine Gehaltsumwandlung machen und in der gesetzlichen Krankenversicherung sind.
Diese müssen dann im Prinzip doppelt Sozialabgaben bezahlen. Bei der Gehaltsumwandlung bezahlt der Arbeitnehmer zur Hälfte die Abgaben, die andere Hälfte übernimmt der Arbeitgeber.
Wenn die Rente über den Betrieb dann im Alter ausbezahlt wird, werden nochmal Beiträge zur Krankenversicherung und Pflegeversicherung fällig.
Wenn ein Arbeitnehmer gut verdient und auch noch in der privaten Krankenversicherung versichert ist, lohnt sich die betriebliche Altersversorgung alle mal.
Diese müssen keine Beiträge zur Krankenversicherung und Pflegeversicherung abführen, weder in der Ansparphase noch später bei der Rente vom Betrieb.
Für Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung wäre es besser wenn die betriebliche Altersversorgung vom Arbeitgeber finanziert wird.
Dann bleiben auch weiterhin die Einzahlungen sozialabgabenfrei bis zu 2520 Euro (Stand 2007)
Allerdings wird sich nicht jeder Arbeitgeber dazu bereit erklären, und auch der Arbeitnehmer hat einige Nachteile bei einer vom Arbeitgeber finanzierten Betriebsrente.
- weitere Informationen für Sie:
eine leistungsgesellschaft deffiniert sich über seinen geleisteten sozialen status. wie aus den oben aufgeführten inhalten ersichtlich, werden die schwerbehinderten nicht mehr genügend beachtet. das ist nicht nur schade, sondern spricht für unsere gesellschaft. leben, das nur noch funktionieren muss, ist keine lebenswerte mehr. wie lange dauert es noch, bis das endlich von der mehrheit erkannt wird. wir werden alle alt und gebrechlich und somit hilfebedürftig. ist es dann zu spät?