Bessere Behandlung bei Krankheit durch Zusatzversicherung

Um im Krankheitsfall die bestmögliche Behandlung zu bekommen, reicht die gesetzliche Krankenversicherung heute oft nicht mehr aus. Besser ist hier der Privatversicherte dran. Aber auch gesetzlich Versicherte können ihren Versicherungsschutz verbessern. Die Lösung sind private Zusatzversicherungen.

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Die Gesundheit ist unser höchstes Gut. Deshalb sollten wir sie so gut es geht erhalten. Wie das geht, weiß eigentlich jeder. Ausreichend schlafen, viel frische Luft, ausgewogene Ernährung, regelmäßig Sport treiben, maßhalten mit Genussgiften wie Alkohol und Nikotin; durch eine solche Lebensführung ist oft schon viel gewonnen. Aber: Der Geist ist zwar meist willig, das Fleisch aber leider häufig schwach. Und selbst wer sich gut hält, ist nicht gefeit vor Krankheiten aller Art. Um dann in den Genuss der bestmöglichen Behandlung zu kommen, muss man vor allem richtig versichert sein. Die gesetzlichen Versicherungen reichen hier meist über den Standard nicht hinaus.


So individuell wie der Mensch selbst

Gesundheit und Krankheit, diese beiden sind so individuell wie die Menschen selbst. Deshalb gibt es auch keine allgemeingültige Formel, wie man sich richtig versichert. Der Eine setzt auf Schulmedizin und haut auch mal ne Flasche Antibiotika weg, der Andere möchte lieber auf sanftere Art gesunden und vertraut dem Heilpraktiker. Einer trägt Brille, der Nächste braucht ne Spange oder Zahnersatz. Während der eine Klinikpatient seine Ruhe im Einbett-Zimmer sucht, langweilt sich der Patient im Zimmer nebendran ohne Leidensgenossen schwarz. Wer privat versichert ist, kann je nach Anspruch und Erwartung, seinen Wunschtarif abschließen. Den Möglichkeiten sind hier kaum Grenzen gesetzt. Anders ist das bei den gesetzlich Versicherten. Wer hier Sonderwünsche hat, muss meist tief in Tasche greifen und selbst bezahlen. Es sei denn, er hat eine Zusatzversicherung abgeschlossen.

Ehrlich bleiben zum eigenen Besten

Hier ist die Qual der Wahl groß. Deshalb ist es im Vorfeld immer sinnvoll, die eigenen Bedürfnisse genau abzuklären. Auch ein Blick in die gesundheitliche Zukunft lohnt sich. Denn ewig jung bleibt keiner und mit den Jahren nehmen die Zipperlein stetig zu. Es kann sogar sinnvoll sein, sich mit seinem Arzt zu beraten. Hat man sich dann für eine Zusatzversicherung entschieden, empfiehlt es sich, nicht das erste Angebot anzunehmen. Die Preis-Leistungs-Verhältnisse variieren nämlich von Versicherer zu Versicherer stark. Hat man das richtige für sich gefunden, gibt es aber kein Halten mehr. Allerdings: Auch die Versicherer sichern sich ab.


Risikoprüfung auch bei der Zusatzversicherung

Deshalb steht vor dem Vertragsabschluss immer eine so genannte Risikoprüfung mit einer Reihe von Gesundheitsfragen, die sich mit den Vorerkrankungen des Versicherungsnehmers beschäftigen. Diese gilt es unbedingt richtig zu beantworten. Wer das nicht tut, steht im Krankheitsfall im finanziellen und gesundheitlichen Regen. Die Versicherung zahlt dann nicht. Wer denkt: „Das kriegen die doch eh nicht raus,“ täuscht sich. Die Gesellschaften fragen meist bei den behandelnden Ärzten nach. Und das dürfen sie. Denn mit dem Vertragabschluss verzichtet man meist auf die Einhaltung der Schweigepflicht, die für Ärzte gilt.


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