Berufsunfähigkeitsversicherung Endalter 67 Jahre

Die Erhöhung des Renteneintrittsalter hat Auswirkungen auf die Berufsunfähigkeitsversicherung wegen dem Endalter von 67 Jahren.

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Vor einiger Zeit wurde das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre erhöht und die Erhöhung hat natürlich auch Auswirkungen auf die Berufsunfähigkeitsversicherung. Man muss diese nun nicht unbedingt bis 67 Jahre abschließen aber es sollte bei der Beratung mit in Betracht gezogen werden. Wer ab 1964 geboren ist muss theoretisch 2 Jahre länger arbeiten, diese Erhöhung ist allerdings mehr eine Rentenkürzung, denn wenn man nun trotzdem mit 65 Jahren aufhört zu arbeiten, bekommt man 7,2 Prozent weniger Rente und dies sein leben lang.

Endalter 60 Jahre ist zu früh

Überwiegend wurden vorher die Berufsunfähigkeitsversicherungen bisher auf das Endalter 60 oder auf das Endalter 65 Jahre abgeschlossen. Die Verträge mit dem Endalter 60 wurden oft nur wegen dem geringeren Beitrag abgeschlossen, denn die sind natürlich wesentlich günstiger gewesen. Wird man nun berufsunfähig zahlt die Versicherung immer nur bis zum vertraglich festgelegten Endalter, ist dies mit 60 Jahre muss man eine theoretische Zeit von 7 Jahren überbrücken, was eindeutig zu viel ist. Bestehende Verträge sollten angepasst werden und bei neuen Verträgen muss es mit dem Fachberater durchgesprochen werden.


Berufsunfähigkeitsversicherung Endalter 67 Jahre

Einige der Versicherungsunternehmen haben für die Berufsunfähigkeitsversicherung das Endalter auf 67 Jahre schon angehoben, da kann man schon seit einiger Zeit eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ist es wichtig die Leistungen zu vergleichen und auch die Gesellschaft ist nicht unwichtig, denn eine finanziell gut aufgestellte Versicherung hat auch Vorteile für den Kunden.


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