Berufsunfähigkeit

Definition:  Berufsunfähigkeit: Wer aus medizinischen Gründen zu mehr als 50 Prozent erwerbsunfähig ist, ist berufsunfähig.

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Eine Analyse der Versicherungsmathematiker der Deutschen Aktuarvereinigung zeigt jetzt, dass die Zahl der berufsunfähigen Arbeitnehmer in den nächsten Jahren massiv zunehmen wird. Erkrankt ein Arbeitnehmer schwer und ist dann auf unbestimmte Zeit zu mehr als 50 Prozent erwerbsunfähig gilt er als berufsunfähig.

Private Vorsorge unumgänglich
Um dann den Lebensstandard halten zu können, ist eine private Vorsorge unumgänglich. Denn die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente wurde im Jahr 2001 für alle seit 1961 Geborenen durch die Erwerbsminderungsrente ersetzt. Die Leistungen sind dadurch stark gesunken.

Vorerkrankungen machen Versicherung unmöglich
Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sollte so früh wie möglich abgeschlossen werden. Denn mit zunehmendem Alter steigt das Risiko zu erkranken und damit von den Versicherungen ausgeschlossen zu werden. Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit sind unterschiedlich


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