Beitragsfreie Familienversicherung – GKV ist teuer

Eigentlich ist die beitragsfreie Mitversicherung für Familien in der GKV ein großer Vorteil, doch eine Studie kommt nun zu dem Ergebnis dass dies für Familien teuer ist.

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Man mag es kaum glauben was das Wissenschaftliche Institut der PKV in einer Studie herausgefunden hat, denn laut dieser Studie bezahlen in der GKV versicherte Familien viel mehr als sie im Schnitt in Anspruch nehmen, nachzulesen bei versicherungspraxis24.de Nach dieser Studie werden Familien in der PKV unverhältnismäßig stark belastet, denn eine Familie bezahlte im Jahr 2006 bei einem durchschnittlichen Einkommen rund 6.200 Euro in die GKV ein aber hat im Schnitt nur rund 3.900 Euro davon in Anspruch genommen.

Studie Familien

In Deutschland gibt es im Schnitt 1,4 Kinder in der Familie aber erst bei 4 Kindern würde die geleisteten Versicherungsbeiträge dem entsprechen was in Anspruch genommen wird. So ist die Studie zu dem Ergebnis gekommen dass vor allen Dingen Familien in der GKV dafür sorgen, dass kostenintensivere Gesundheitsgruppen wie beispielsweise Rentner, mitfinanziert werden. Das Fazit dieser Studie ist die falsche Annahme dass die beitragsfreie Familienversicherung in der GKV für eine Entlastung der Familien sorgt, denn so wie es sich laut der Studie darstellt, tragen die Familien eher die GKV.


Hohe Beiträge in der GKV

Wenn eine Familie rund 3.500 Euro monatlich verdient, muss dafür 15,5 Prozent an Krankenversicherung bezahlt werden, was dann circa 540,– Euro im Monat und 6510,– Euro jährlich sind. Sieht man diese Summe wird einem erst bewusst was da jemand in die GKV einzahlen muss ist eine Menge, zumindest für die Leistungen die man bekommt.


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One thought on “Beitragsfreie Familienversicherung – GKV ist teuer

  1. Kommentar Autor
    Peter Meier
    Ein Kommentar

    Was ist denn das für eine hingelogene Desinformation ? Natürlich ist der Krankenversicherungsbeitrag einer gesunden Familie höher als die in Anspruch genommene Leistung, denn statistisch erst in den letzten beiden Lebensjahren, oder eben bei chronisch Kranken, explodieren die Kosten so, daß dieses „Ansparen“ notwendig war.
    Die gesetzliche Krankekasse ist ein Solidarsystem. Die privatenm verbieten Kranken erst mal die Teilnahme, und werfen sie dann wegen Verdienstausfall wieder raus, wenn sie anfangen, Geld zu kosten.
    Man sieht am Baistarif, was die private im Vergleich zur gesetzlichen kosten würde, bei ihren immensen Provisionen, schlechten Effizenz, hohen Verwaltungskosten und zu hoch erstatteten Rechnungen.

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