Beitragserhöhung Privatpatient stationär und ambulanter Tarif

Ein stationär und ambulanter Tarif kann nach einer Beitragserhöhung für den Privatpatienten zu teuer sein aber es gibt einige Möglichkeiten für den Privatversicherten.

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Die Gründe der Krankenversicherer sind oft die gleichen nach einer Beitragserhöhung in der privaten Krankenversicherung. Der medizinische Fortschritt und die Ärzte und Krankenhäuser die immer mehr Geld verlangen und auch bekommen wird fast immer als Grund genannt. Der Privatpatient ist dem aber nicht hilflos ausgeliefert, wie man unten lesen kann.

Beitragserhöhung ambulanter Tarife PKV
Bei vielen privaten Krankenversicherungen wird unterschieden zwischen dem ambulanten, stationären und Zahnärztlichen Tarif. Eine Beitragserhöhung in der privaten Krankenversicherung kann dem Privatversicherten zum Teil sehr weh tun, man liest vereinzelt von Beitragserhöhungen die bis zu 30 Prozent teurer werden. Wer sich das so nicht gefallen lassen will, der hat auch in der privaten Krankenversicherung verschiedene Möglichkeiten aber dabei gibt es in der Regel keinen Weg mehr zurück in die gesetzliche Krankenversicherung.

1. Möglichkeit

Die erste Möglichkeit nach einer Beitragserhöhung in der privaten Krankenversicherung ist ein Tarifwechsel. Der Privatversicherte hat das Recht auf einen Tarifwechsel innerhalb der eigenen privaten Krankenversicherung. Dabei ist es möglich dass der Privatpatient nur den stationären und den ambulanten Tarif wechselt und im gleichen Zahntarif bleibt. Es sollte auf alle Fälle darauf geachtet werden dass man keine Verschlechterung der Leistungen in Kauf nehmen muss.

2. Möglichkeit

Die 2. Möglichkeit ist eine Erhöhung der Selbstbeteiligung, da dies den Beitrag verringert, doch die SB Erhöhung sollte nur im Notfall gemacht werden, denn eine Selbstbeteiligung von beispielsweise 5.000 Euro kann man schlecht verkraften, wenn man die im Ernstfall sofort bezahlen muss.

3. Möglichkeit

Die 3. Möglichkeit ist der Wechsel zu einer anderen Gesellschaft, doch wer die PKV wechselt, der muss oder besser der sollte sich darüber klar sein, dass bei älteren Verträgen die Altersrückstellungen weg sind. Das ist nach einigen Jahren sicher noch zu verkraften aber wenn man beispielsweise 15 Jahre bei der gleichen Gesellschaft versichert war hat man auch keine geringen Altersrückstellungen mehr. Wer trotzdem wechseln will, der sollte darauf achten dass er sich bei einer finanziell gesunden Krankenversicherung versichert.


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