Beitragserhöhung private Krankenversicherung – Sonderkündigungsrecht

Die Beitragserhöhung für die private Krankenversicherung gibt es oft im Januar aber alle Privatversicherten haben dann auch ein Sonderkündigungsrecht.

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Die Beitragserhöhung für die private Krankenversicherung wird auch dieses Jahr einigen Privatversicherten mit der Post ins Haus flattern. Diesmal werden wohl die gestiegenen Kosten im Gesundheitswesen für die Beitragserhöhung verantwortlich sein aber egal was und warum, der Privatversicherte hat dadurch ein Sonderkündigungsrecht. Nach einer Erhöhung kann bis 4 Wochen nach dem Erhalt des Schreibens über die Beitragserhöhung, mit Wirkung zum Datum der Erhöhung, die private Krankenversicherung gekündigt werden. Meistens ist dies der 1. Januar des neuen Jahres.

Kündigen oder wechseln?

Viele deren Beitragserhöhung hoch ausgefallen ist werden sich überlegen ihre private Krankenversicherung zu kündigen um zu einer günstigeren PKV zu wechseln, doch zuvor sollte man unbedingt mit einem Fachberater reden, denn es kann auch Schwierigkeiten geben, auch wenn eventuelle gesundheitliche Probleme schon länger zurück liegen. Der Fachberater weiß dann wie man genau vorgehen muss um nicht von allen privaten Krankenversicherungen eine Absage zu bekommen.

Bilanzkennzahlen nicht vergessen

Es gibt aber auch noch weitere Gründe warum man den Wechsel zu einer anderen privaten Krankenversicherung nicht alleine machen sollte, denn zum einen braucht man eine geeignete Software, welche Beitrag und Leistungen übersichtlich vergleicht und zum anderen sind die einzelnen Bilanzkennzahlen der verschiedenen Unternehmen wichtig, weil die auch eine Aussage treffen können, wie gut das Unternehmen mit dem Geld der Mitglieder umgegangen ist. Einfach unten ihre Daten eingeben, danach geht es weiter:


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