Beitragsbemessungsgrenze 2010 Sozialversicherung

Nach den ersten Berechnungen steigt die Beitragsbemessungsgrenze und die Versicherungspflichtgrenze in der Sozialversicherung 2010. Die Versicherungspflichtgrenze auf 4162 monatlich.

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In der Sozialversicherunggibt es jedes Jahr neue Rechengrößen, dabei wird in der Regel die Versicherungspflichtgrenze, Jahresarbeitsentgeltgrenzen und Beitragsbemessungsgrenze in den meisten Fällen erhöht. Die Sozialversicherungs-Rechengrößen für das Jahr 2010 liegen nach den ersten Berechnungen vor.

Inzwischen sind die Zahlen bestätigt

Die dann endgültigen Berechnungsgrundlagen werden erst in einigen Wochen vorliegen. Nach ersten Berechnungen steigt die Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung und Pflegeversicherung von 3.675 Euro (44.100 Euro) auf 3.750 (45.000) Euro. Für die Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung sind Beiträge bisher von maximal 5.400 Euro zu bezahlen im Westen, im Osten bis maximal 4.550 Euro monatlich. Diese Werte sollen nach ersten Berechnungen ab 2010 auf 5.500 Euro im Westen steigen und auf höchstens 4.650 im Osten.

Beitragsbemessungsgrenze und Versicherungspflichtgrenze sind nicht das gleiche

Seit dem Jahr 2003 sind die Beitragsbemessungsgrenze und die Versicherungspflichtgrenze voneinander losgelöst. Während die Versicherungspflichtgrenze wichtig ist für den Wechsel des Arbeitnehmers von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung, legt die Beitragsbemessungsgrenze fest, bis zu welchem Einkommen die gesetzliche Krankenversicherung Beiträge erheben kann.

Wichtig für Arbeitnehmer

Für die freiwillige Versicherung in der Krankenversicherung und damit auch das Recht in die PKV zu wechseln für Arbeitnehmer, gilt die Versicherungspflichtgrenze, die in 3 Jahre (bald wieder 1 Jahr) aufeinanderfolgenden Jahren übertroffen werden muss und aktuell bei 48.600 (monatlich 4.050) Euro liegt. Die Versicherungspflichtgrenze erhöht sich nach den ersten Berechnungen auf 49.950 Euro (monatlich 4.162,–). Damit würde die Versicherungspflichtgrenze doch deutlich nach oben angehoben.

Private oder gesetzliche Krankenversicherung

Grundsätzlich ist die Wahl zwischen gesetzlich und privat versichert, von jedem einzelnen abhängig, denn wer vor hat viele Kinder in die Welt zu setzen, muss die ja gegen eigenen Beitrag versichern, was schlussendlich dann zu teuer werden kann. Dagegen sparen junge gesunde Singles eine Menge Geld, wenn sie in die private Krankenversicherung wechseln und haben dazu noch je nach Tarif super Leistungen.

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