Banksparplan für die Altersvorsorge

Durch die Finanzkrise sind Banksparpläne trotz geringer Rendite wieder mehr im Gespräche, welche Banksparpläne gibt es überhaupt?

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Sicherlich auch durch die Finanzkrise sind die Banksparpläne wieder in den Fokus der Deutschen geraten, denn sie sind zumindest bei deutschen Banken sicher und haben kein Verlustrisiko, da die Beiträge nur verzinst werden.

Vorteil gegenüber der Lebensversicherung

Der Banksparplan hat auch den Vorteil gegenüber beispielsweise der Lebensversicherung dass ein vorzeitiger Ausstieg möglich ist ohne so große Verluste wie bei der LV zu machen. Noch ein Vorteil vom Banksparplan sind die niedrigen Kosten da es wiederum im Vergleich zur Lebensversicherung kaum Kosten gibt also keine hohe Abschlussprovision, welche den Vertrag erst mal ins Minus drückt.

Nachteil Banksparplan

Der größte Nachteil von einem Banksparplan ist die Rendite, denn selbst die besten Sparpläne kommen kaum auf eine Rendite von vier Prozent. Bei Banksparplänen gibt es unterschiedliche Anlagen, die wohl geläufigste ist der Sparplan mit fester Laufzeit und festem Zins. Bei dieser Art des Sparplans ist es wichtig wann der Sparplan anfängt, denn wenn dieser in einer Hochzinsphase beginnt hat man diesen Zinssatz über die gesamte Laufzeit.

Variabel verzinst

Dann gibt es noch den Sparplan der variabel verzinst ist, bei dieser Art der Anlage gibt einen flexiblen Basiszins sowie einen feststehenden Bonuszins. Dabei wird der Basiszins regelmäßig angepasst, die Bonuszinsen sind von der Laufzeit abhängig. Dann gibt es noch einen Sparplan mit Zinstreppe, da steht die Verzinsung fest allerdings wächst der Zins von Jahr zu Jahr. Bei allen Banksparplänen daran denken dass die jährlichen Zinseinnahmen der Abgeltungssteuer von 25 Prozent unterliegen. Mit Kirchensteuer und Soli Zuschlag sind es rund 28 Prozent, natürlich nur wenn die Zinseinkünfte den Freibetrag überschreiten von 801 Euro bzw. 1602 bei Ehepaaren.

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