Autoversicherung – hohe Beiträge oder Ablehnung?

Seit die eVB in der Autoversicherung eingeführt wurde werden Interessenten manchmal sogar mit Einwilligung geprüft und dann ist es möglich dass sie sehr hohe Beiträge bezahlen müssen oder einfach eine Ablehnung bekommen.

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Seit über einem Jahr gibt es nun die elektronische Versicherungsbestätigung kurz eVB genannt. Dies ist eine siebenstellige Nummer die man von seiner Versicherung bzw. vom Versicherungsvermittler bekommt aber seit die Doppelkarte durch die eVB abgelöst wurde, überprüfen vermehrt Versicherungsgesellschaften die Bonität des Kunden und lehnen dann auch mal einen Versicherungsschutz ab oder machen die Beiträge so teuer dass der Kunde nicht mehr will.

Überprüfung der Bonität

Die Autoversicherungen brauchen von den Interessenten eine Einwilligung um deren finanzielle Situation zu überprüfen, aber wenn jemand eine eVB haben will muss er der Überprüfung zustimmen. Die Pflicht dem Interessenten eine KFZ Haftpflichtversicherung anzubieten besteht aber wie hoch der Beitrag ist bleibt dem Versicherungsunternehmen überlassen zudem dürfen Versicherer die Kaskoversicherung dem Kunden verweigern. Der Hintergrund ist klar, denn so will man Kunden aussortieren, die eine schlechte Zahlungsmoral haben oder Insolvenz angemeldet oder eine eidesstaatliche Versicherung abgegeben haben.

Zwangsabmeldung dauert

Früher wurde einfach beim Vermittler eine Doppelkarte abgeholt, die oft auch blanko ausgegeben wurde. Dies haben sicherlich viele auch ausgenutzt und ihr Fahrzeug zwar versichert aber niemals einen Beitrag dafür bezahlt. Bis die Mühlen der Versicherung ins laufen kommen und eine Zwangsabmeldung durchgeführt wird, dauert es seine Zeit.


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