Arzneimittelberatungen – Fragen des Patienten zu Medikamenten

Wenn man als Patient Medikamente vom Arzt verschrieben bekommt und einnehmen muss, kann es vorkommen, dass man Fragen zu dem Medikament hat, wenn man zu Hause ist. Wer sich durch die Packungsbeilage nicht zu kämpfen weiß, oder die Informationen nicht ausreichen, kann sich an die Arzneimittelberatungen wenden.

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Nach dem Arztbesuch erhält man für die Schmerzen oder zur Genesung ein Rezept, das man in der Apotheke vorlegt. Mit dem Medikament ist man zu Hause dann meist alleine. Vielleicht hat man in der Apotheke noch drauf geschrieben, wann man die Pillen nehmen soll, aber meist war es das schon. Packungsbeilagen sind nicht immer verständlich für Patienten. Wer Fragen zu Medikamenten hat, kann sich an die verschiedenen Arzneimittelberatungen wenden.

Die „Unabhängige Patientenberatung Deutschland“ (UPD)

Die „Unabhängige Patientenberatung Deutschland“ (UPD) versteht sich als eine Anlaufstelle und will helfen, wo Klärungsbedarf herrscht. An die UPD kann man sich wenden, wenn man eine Frage hat, was das Gesundheitssystem, Behandlungsmethoden oder Patientenrechte betrifft. Bei Unklarheiten zu Medikamenten bietet die UPD eine unabhängige Arzneimittelberatung für Patienten über den Arzneimittelbeartungsdienst des Institutes der Klinischen Pharmakologe der medizinischen Fakultät Dresden an. Die telefonischen Beratungszeiten sind Montag bis Freitag 8:30 – 16:00 Uhr, oder per Mail an arzneimittel@upd-online.de. Bei weiterem Informationsbedarf kann man sich die Seite arzneimittelberatungsdienste.de aufrufen.


Arzneimittelberatungen der Krankenkassen

Auch Krankenkassen bieten Arzneimittelberatungen an. Das Serviceteam der Kasse beantwortet Fragen zu Arzneimitteltherapien und –verordnungen, günstigen Alternativpräparaten, möglichen Neben- und Wechselwirkungen und vielem mehr. Auf den Seiten der Krankenkassen kann man auch einsehen, welche Medikamente von der Zuzahlung befreit sind.

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