Altersvorsorge – Risikoabsicherung geht vor Teil 3
Bevor man die Altersvorsorge versucht privat anzugehen sollte die Risikoabsicherung überprüft werden, die erstmal wichtiger ist Teil 3.
Bevor man allerdings was auf die Seite legt für die Altersvorsorge, sollte die Risikoabsicherung überprüft werden. Es kann zum Beispiel durch eine Risikolebensversicherung die ganze Familie abgesichert werden, was besonders bei einer Familie mit Kindern oder auch bei Immobilienfinanzierung eigentlich unverzichtbar ist. Bei einer Risikolebensversicherung unbedingt im Internet vergleichen, wer Nichtraucher ist, findet sehr gute Angebote.
Risiko Berufsunfähigkeit Bei der Risikoabsicherung kommt man nicht an der Berufsunfähigkeitsversicherung vorbei, die zumindest ein seriöser Berater dem Kunden näher bringen sollte. Wobei gerade bei dieser Versicherung viele der Kunden überlegen ob sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung überhaupt abschließen oder nicht lieber das Geld für die Altersversorgung verwenden sollen. Diese Entscheidung kann allerdings nicht auf den Berater abgewälzt werden, dies muss dann der Kunde für sich selbst entscheiden. Der Berater sollte aber dem Kunden die BU näher bringen und auch mal die günstigere Variante Dread Disease vorstellen, die nur einige wenige schwere Krankheiten absichert.
Reserve für den Notfall Ist die Risikoabsicherung vom Tisch und bleibt ein Betrag übrig der jeden Monat auf die Seite gelegt werden kann, sollte eine Reserve für den Notfall nicht vergessen werden. Wer kennt das nicht, das wen einmal was kaputt geht kommen gleich andere Dinge noch dazu und wenn dann keine Notfallreserve da ist, wird man gezwungen einen Ratenkredit aufzunehmen und wird dies von der Bank abgelehnt wird von vielen die private Altersvorsorge angegriffen. Dies macht keinen Sinn, deshalb sollte immer an eine Notfallreserve gedacht werden.
- weitere Informationen für Sie:
Ping: Altersvorsorge – der richtige Weg Teil 1