Aktien als Altersvorsorge – empfehlen oder Finger weg

Sind Aktien als Altersvorsorge überhaupt noch zu empfehlen oder sollte man gerade nach dem letzten Absturz der Börse die Finger davon lassen.

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Man kann es gerade im Moment beobachten dass viele Menschen abwinken wenn sie von Anlageberatern wegen der Altersvorsorge auf Aktien angesprochen werden. Den meisten sind Anlagen lieber, die absolut sicher sind aber eine niedrige Rendite bringen. Doch wenn ich bei einer niedrigen Rendite nach einigen Jahren vielleicht grade mal mein Geld zurückbekomme habe ich trotzdem Geld verloren.

Inflation wird oft vergessen

Die meisten Menschen vergessen, dass die Inflation auch an ihrem Geld nagt. Selbst wenn man festverzinsliche Wertpapiere in Augenschein nimmt, bleibt fast nichts mehr übrig, rechnet man die Inflation mit ein. Wer lange noch Zeit hat bis zu seiner Rente kommt eigentlich um Aktien nicht herum, dabei sollte natürlich nicht wahllos investiert werden. Für Menschen die sich wenig mit dem Aktienmarkt befassen sind sicherlich Indexfonds nichts falsches.

Indexfonds haben Vorteile

Indexfonds haben den Vorteil dass sie nicht wie andere Fonds einen Ausgabeaufschlag haben, weil sie eben nicht aktiv gemanagt sind. Im Vergleich mit den aktiv gemanagten Aktienfonds schneiden die Indexfonds nicht mal so schlecht ab. Hat man sich für eine solche Anlage entschlossen ist es nur wichtig diese nicht aus den Augen zu verlieren. Wichtig ist es die Anlage einige Zeit vor dem Ablauf im Auge zu haben, dies kann ruhig 3,4 oder 5 Jahre sein und gegebenenfalls kann man die Anlage in eine ganz sichere Anlage umschichten.

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