Ärzte bewerten im Internet – AOK-Arzt-Navigator

Das Bewertungsportal AOK-Arzt-Navigator wo Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse AOK Ärzte bewerten können, soll noch dieses Jahr an den Start gehen.

Man kennt es von den Lehrern die von ihren Schülern im Internet bewertet werden und dies will auch die AOK einführen und im Internet Ärzte bewerten lassen.

Die Geschichte mit den Lehrern hat für viel Aufsehen gesorgt und es kam auch zu Klagen von Lehrern gegen diese öffentliche Bewertungen aber bisher blieben diese erfolglos. Bei den Ärzten ist dieser *Ärzte TÜV* , wie ihn die AOK nennt , auf Empörung gestoßen.

Andere Krankenkassen, wie die Barmer Ersatzkasse und die Techniker Krankenkasse,, hingegen finden die Idee gut, dass die Perspektive des Patienten in die Qualitätssicherung mit einbezogen wird.

Die AOK mit ihren rund 24 Millionen Versicherten, will zukünftig Ärzte und Zahnärzte öffentlich bewerten lassen, dazu soll extra ein Bewertungsportal in diesem Jahr noch starten. Ziel des *AOK-Arzt-Navigator* ist eine Verbesserung der Behandlungsqualität.

Die Proteste aus der Ärzteschaft waren allerdings heftig, der Vorstandschef der Kassenärztlichen Vereinigung Jürgen Fedderwitz sieht solche Portale, die Bewertungen öffentlich zeigen, als extrem missbrauchsanfällig. Der Präsiden der Bundesärztekammer Jörg-Dietrich Hoppe sieht es als unseriös anonyme Fragebögen als Grundlage für Ranglisten von Ärzten zu nehmen.

Auf das Bewertungsportal *AOK-Arzt-Navigator* dass noch in diesem Jahr starten soll, darf man gespannt warten, denn noch ist es nicht ganz klar wie die AOK die Bewertung der Ärzte genau machen will.


Eine Antwort zu "Ärzte bewerten im Internet – AOK-Arzt-Navigator"

  1. Klaus schrieb:

    Schön Guten Tag ,man sollte die Ärzte bewerten,denn was mir wieder fahren ist glaubt keine ,denn seit meiner Magenoperation ( 25.03.09 ) leide ich an Durchfall und mein Hausarzt sowie der von der Inneren Medizin halten mich für einen Simulaten und stellen mich sogarn als Idioten hin ,sie können gerne mit mir Kontakt auf nehmen , den ich habe schon einen Anwalt eingeschaltet

  2. ERIKA schrieb:

    Ein gewissenhafter Arzt muß nichts befürchten.im Gegenteil ,hie geht es nur um
    die einfältigen Halbgötter in Weiß,denen es entgangen ist ,das Patienten ihre Ernährer sind,Ihr Studium wäre ohne Patienten für die Katz. Gutes Geld für gute Leistung Kassenpatient ist auch ein MENSCH auch ohne
    Med.Studium ,läßt sich nicht für dumm VERKAUFEN – SCHLECHTE Ärzte berufen sich so etwa so habe ich das gelernt! Ja aber wann? Nörgler gibt es leider überall! Ein Arzt der sich vor diesem Tüv fürchtet ,
    Neulich mußte ich zu einem Gutachter ,der hochnäsig und Überheblich meinte— ICH LASSE MICH DOCH NICHT von Patienten beurteilen seine Befürchtung waren auch angebracht, da er seinen Kollegen Gutachter meinen Zahnarzt Gutachter nach Gutachtervorgaben? meinen Zahnersatz begutachtete! DIE LOCKERUNG KONNTE DURCH MEHRFACHER VERSUCHE SEITENS DER PATIENTIN NICHT NACHVOLLZOGEN WERDEN;WEITERHIN SCHREIBT DER ARZT;dIE pATIENTIN HAT GEWISSE PARAFUNKTIONEN ENTWICKELT MIT NDEM SIE STÄNDIG AUFEINANDERBEIßt sie Unterlippe EINZIEHT ANPANNT DAMIT SICH DER ZAHNERSATZ LOCKERT EINE bEI?PROBE MIT EINEM STÜCKCHEN MITGEBRACHTEN BROT WURDE STRICKT ABGELEHNT! weiterhin geraten die zu langen Zähne die zu groß geraten sind um 3 mm zu kürzen,dann Lockert sich die Prothese nicht mehr ,Nahrungsaufnahme Niesen ,Kauen Mund schließen untersagt,wie geht denn das,wie dumm ist doch ein Patient? Einen Zahnarzt mit einer
    30 jährigen Praxiserfahrung darf doch ein Patient nicht bewerten!

  3. Annemarie Packeiser schrieb:

    Mein Orthopäde ist einfülsam,spritzt sehr gut und genau auf den Punkt, er ist immer da wenn ich ihn brauche einen besseren gibt es nicht in Oberndorf und Umgebung .FReue mich das ich mich das malsagen durfte . A.Packeiser

  4. klaus machon schrieb:

    Ich halte eine seite mit arztbewertung nicht nur für gut sondern auch für überfällig -
    So hat man auch als “kassenpatient” die chance an einen doc zu kommen der einem wirklich hilft und bei dem man nicht als simulant abgefertigt wird.

  5. Dieter Reiber schrieb:

    Ein Ärzte-TÜV würde letztlich die Götter in Weiß zu mehr Sorgfaltspflicht und Qualität gegenüber den Patienten motivieren.

    Spätestens, wenn das Ärzte-Honorar auf Grund einer schlechten Leistung geringer ausfällt, fragen Ärzte nach einer Fortbildung in Sachen bessere Diagnose- und Ursachenhinweise mit in-vitro-Geräten zu nutzen, um Früherkennung noch fünf bis zehn Jahre früher – nämlich wirklich “FRÜH” – zu betreiben, um dadurch Patienten nicht in eine prekäre klnische operative Maßnahme zu verschleppen.

    Solche Ärzte bekämen dann auch für OP-Vermeidung einen bis 30-fachen Zeitsatz (30 x 5 Minuten) für solch anspruchsvolle und exellente Leistungen. Z.B. 150.- EURO gegen eine Operation von 15.000 Euro ist schon auch ein Motiv für ausgeplünderte Krankenkassen, die durch schlechte, zu späte Erkennung ohne Ursachenhinweis für die Kostenexplosion verantwortlich sind.
    So will es die Europäische Kommission mit der in-vitro-Geräte-Verordnung und mit seiner Sozialen-Agenda für die Medizin. Solche Geräte stehen nach Evaluation und Funktionszertifikat den Ärzten zur Verfügung – durch die IGA-TAR.

    IbF-Institut für Technik- und Technikfolgenforschung für den europäischen Verbraucherschutz.