Abschluss Risikolebensversicherung – Steuer beachten

Bei dem Abschluss einer Risikolebensversicherung sollte neben vielen anderen Dingen auch an die Steuer denken bzw. die Erbschaftssteuer vermeiden.

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Eine ideale Absicherung für Familien ist die Risikolebensversicherung, dagegen ist eine Kapitallebensversicherung für die Absicherung des Todesfalls nicht unbedingt zu empfehlen. Bei dem Abschluss einer RLV sollte die Steuer (Erbschaftssteuer) nicht außer Acht gelassen werden, denn unter Umständen können die Hinterbliebenen eine Menge Geld sparen.
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Erklärung Risikolebensversicherung

Jeder der seine Angehörigen absichern möchte für den Fall seines Todes, der muss oder sollte eine Risikolebensversicherung abschließen. Die RLV ist eine Risikoversicherung und zahlt nur wenn der Todesfall eintritt. Der Todesfall ist versichert unabhängig davon ob der Tod durch Unfall oder durch Krankheit eintritt. Wichtig ist es bei Abschluss der RLV den Antrag vollständig und wahrheitsgemäß auszufüllen. Eventuell vorhandene Krankheiten bitte nicht verschweigen, um den Angehörigen später den Ärger mit der Versicherung zu ersparen.
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Für wen ist eine RLV interessant?

Oft wird bei der Risikolebensversicherung an die Frau und an die Kinder gedacht, doch auch der Ernährer sollte dran denken sich selbst abzusichern, denn wenn seine Frau bei der Kinderbetreuung ausfällt, entstehen enorme Kosten. Die Risikolebensversicherung wird gerne abgeschlossen bei einer Baufinanzierung, damit die Hinterbliebenen nicht die Schulden für das Eigenheim alleine stemmen zu müssen. Das Risiko eines Todesfalls sollte nicht unterschätzt werden, rund 16 Prozent der Todesfälle waren vom Alter her unter 65 Jahre alt.
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Nichtraucher bezahlen deutlich weniger

Bei dem Abschluss der Versicherung gibt es enorme Preisunterschiede. Besonders zwischen Nichtraucher und Raucher ist der Unterschied extrem. Wer als Raucher daran denkt sich als Nichtraucher auszugeben, der sollte diesen Gedanken sofort fallen lassen, denn es ist nachprüfbar wie lange man rauchfrei ist. Die meisten Versicherungsunternehmen verlangen mindestens 6 Monate ohne Zigarette.
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Wichtig: Steuer beachten

Wer an seine Angehörigen denkt, sollte auch an die Steuer denken, denn im Fall seines Todes fällt die Versicherungssumme in die Erbmasse, wenn Versicherungsnehmer und versicherte Person ein und dieselbe Person ist. Deshalb besser die Person, die man absichern möchte, als Versicherungsnehmer eintragen und sich selbst als versicherte Person. Tritt dann der Todesfall ein, fällt die Summe nicht in die Erbmasse und wird so steuerfrei ausbezahlt. Besser die Frau und Kinder haben was von dem Geld als das Finanzamt. Der Vergleich der Risikolebensversicherung lohnt sich aber auf alle Fälle für jeden der seine Angehörigen absichern möchte.

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