Ablehnungsdiagnose

Definition:  Ablehnungsdiagnose: Vorerkrankungen, die den Beitritt in eine private Krankenversicherung schier unmöglich machen.

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Auch Krankenversicherer, insbesondere private Unternehmen wollen natürlich Geld verdienen. Entsprechend haben die privaten Gesellschafen die Möglichkeit, Anträge und Mitgliedschaften abzulehnen. Das tun sie meist dann, wenn Vorerkrankungen bestehen, die das wirtschaftliche Risiko erhöhen.

Gesundheitsfragen Zur Klärung dieses Sachverhalts muss jeder Antragssteller bei einer privaten Krankenversicherung die so genannten Gesundheitsfragen sowie eine Risikoprüfung über sich ergehen lassen. Hier lohnt es sich, ehrlich zu bleiben. Ist man das nicht, geht man selbst das Risiko ein, im Schadensfall auf den Behandlungskosten sitzen zu bleiben.

Depression und Sucht Je nach Versicherungsunternehmen sind die Ablehnungsdiagnosen mehr oder weniger weit gefächert. Man kann aber davon ausgehen, dass bereits bekannte, chronische Erkrankungen eine private Versicherung meist unmöglich machen. Auch psychische Krankheiten wie Depressionen oder Süchte (auch wenn diese bereits therapiert sind) machen eine private Mitgliedschaft schwierig.


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