Abgeltungssteuer auf Aktien und Investmentfonds
Erst werden Aktien und Investmentfonds als sinnvolle zusätzliche Altersversorgung empfohlen und nun werden den langfristig orientierten Anlegern mindestens 25 Prozent abgezogen
Ursprünglich ist geplant die Abgeltungssteuer 2008 mit Prozent einzuführen. Ab dem Jahr 2009 soll die Abgeltungssteuer dann fest bei 25 Prozent bleiben.
Experten befürchten , sollte die Abgeltungssteuer in der Höhe eingeführt werden, mit Geldabflüssen ins Ausland, wo die Steuerbelastung erheblich niedriger ist.
Großverdiener die einen Einkommenssteuersatz von über 40 Prozent haben, können sich dann freuen, so die allgemeine Meinung.
Dabei wird vergessen dass diese Steuerzahler nur besser gestellt sind, wenn sie in Sparanlagen oder festverzinsliche Wertpapiere investiert sind.
Sind sie allerdings in Aktien langfristig investiert werden auch sie eine höhere Steuerlast tragen müssen.
Man mag nun denken, dass diese Besserverdienende auch mehr bezahlen können, allerdings ist da eher anderes zu befürchten. Das Geld, sofern es überhaupt noch in Deutschland ist, geht ins Ausland und dies ist sicherlich nicht gut für Finanzstandort Deutschland.
Vor einiger Zeit wurden die Aktien noch als sinnvolles Instrument zur Altersvorsorge von der Regierung empfohlen. Nun versucht die Regierung auch dort den Anlegern mehr Geld aus der Tasche zu ziehen ohne daran zu denken, dass dann sicher noch mehr Geld aus Deutschland rausgeht und den kleinen langfristigen Anlegern dann mindestens 25 Prozent ihres Geldes fehlen.
Wie momentan zu lesen ist, diskutieren die Finanzpolitiker unserer Regierung, über eine Einführung der Abgeltungssteuer erst zum Jahr 2009 mit 25 Prozent.
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