Allianz Verkauf Dresdner Bank Probleme

Der Verkauf der Dresdner Bank an die Commerzbank macht der Allianz mehr Probleme als erwartet.

In den letzten Tagen ist der Aktienkurs der Allianz stark eingebrochen was nicht zuletzt an den Problemen der Dresdner Bak hängen könnte.

Es wird zwar von allen Seiten dementiert und bestätigt dass der Verkauf der Dresdner an die Commerzbank bis Ende des Monats über die Bühne gehen wird aber momentan stockt es ein wenig, da es Gespräche gibt dass die Dresdner Bank staatliche Hilfe benötigt.

Berichten zufolge könnte es möglich sein, dass die Allianz noch indirekt weitere Milliarden zuschießen muss um den Deal endlich abzuschließen. Dabei ist die Rede von einer Bundesanleihe als Investition, wie Beobachter vermuten. Die Allianz wird laut einigen Experten gerne noch Geld zuschießen, wenn der Deal dadurch endlich über die Bühne geht.

Allerdings ist dies auch eine Absicherung für den Versicherungskonzern, denn die Allianz wird nach Abschluss und dem Verkauf der Dresdner Bank 18 Prozent an der Commerzbank halten und zudem will die Allian auch über diese Schiene 15 Jahre lang Versicherungen verkaufen.

Die Dresdner Bank steht wohl noch übler da als vor einem Monat vermutet wurde aber man muss nun keine Sorgen haben dass der Verkauf doch noch platzen könnte. Experten sehen da auch eine Verpflichtung der Regierung, die den Verkauf ja genauso wollte und damals absolut gegen den ausländischen Investor war der ebenfalls an einem Kauf der Dresdner Bank interessiert war und viel mehr Geld geboten hat.