Keine Pflegestufe – Pflegeleistungsergänzungsgesetz bis zu 200 Euro

Durch das neue Pflegeleistungsergänzungsgesetz kann es bis zu 200 Euro im Monat geben auch wenn man keine Pflegestufe hat.

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Die Regierung hat Mitte 2008 die Leistungen aus dem Pflegeleistungsergänzungsgesetz erhöht. Auch wenn keine Pflegestufe festgestellt wird, kann es bis zu 200 Euro im Monat geben. Leider wissen noch viel zu wenig Menschen darüber Bescheid und verschenken Geld, dass Ihnen eigentlich zusteht.


Menschen mit großen Einschränkungen

Die Leistungen aus dem Pflegeleistungsergänzungsgesetz wurden vor allem für Menschen mit großen Einschränkungen aufgrund demenzbedingter Fähigkeitsstörungen, psychische Erkrankungen und geistige Behinderungen verbessert, die keine Pflegestufe bekommen und nicht dauerhaft stationär untergebracht sind. Je nach Einstufung des Patienten kann durch das Pflegeleistungsergänzungsgesetz bis zu 200 Euro im Monat für Betreuungsleistungen in Anspruch genommen werden.

Pflegeeinstufung vornehmen

Wenn zuständige Personen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) Hausbesuche machen um eine Pflegeeinstufung vorzunehmen sind diese auch dazu angehalten die Voraussetzungen eines Anspruchs nach dem Pflegeleistungsergänzungsgesetz vorzunehmen. Sollte dies nicht der Fall sein, bitte umgehend nachhaken. Wer schon längere Zeit Leistungen aus dem Pflegeleistungsergänzungsgesetz bezieht, sollte sich unbedingt an die Pflegekasse wenden, denn man kann überprüfen lassen welcher Betrag einem nach dem neuen Gesetz zusteht. Bisher gab es 460,– Euro im Jahr, allerdings ist es möglich dass man alle neu beantragen muss, wenn es eine Einstufung in einen höheren betreuungsbetrag geben sollte.

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