KFZ Versicherung Schmerzensgeld Schleudertrauma

Bei Unfällen sind Verletzungen wie ein Schleudertrauma nicht selten, doch die KFZ Versicherung bezahlt nicht immer Schmerzensgeld.

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Nach Verkehrsunfällen gibt es nicht selten ein Schleudertrauma und dadurch auch Forderungen über Schmerzensgeld an die KFZ Versicherung.

Nicht ohne weiteres nachweisbar

Dabei gibt es nicht selten Streit, weil diese Verletzung auch nicht ohne weiteres nachweisbar ist. Verletzungen der Halswirbelsäule lassen sich nicht mit Röntgenbildern nachweisen, zumindest nicht bei leichten Verletzungen. Versicherer verweigern in der KFZ Versicherung oft die Zahlung , wenn die Geschwindigkeit des Anstoßes gering ist. Aber es kommt nicht auf die Geschwindigkeit an bei einem Aufprall, wichtiger sind da wie man sitzt sowie die allgemeine körperliche Verfassung und auch ob es schon mal Schädigungen an der Halswirbelsäule gab.

Schmerzensgeld bei Schleudertrauma

Die Versicherung wird in der Regel vor Gericht nicht durchkommen nur mit Hinweis der geringen Aufprallgeschwindigkeit. Allerdings werden da oft 2 Gutachten von Sachverständigen benötigt und ohne Rechtsschutzversicherung kann dies für die Verletzten recht teuer werden aber der Verletzte muss die Verletzung beweisen. Wie hoch das Schmerzensgeld bei einem Schleudertrauma ist, wird oft gefragt, ist aber von Fall zu Fall doch unterschiedlich. Manche Fachzeitschriften sehen pro Woche Arbeitsunfähigkeit 250,– Euro aber auch manchmal weniger oder eben auch deutlich mehr, je nach Heftigkeit des Schleudertraumas. Wer einen Unfall mit Schleudertrauma hat, sollte umgehend zu einem Facharzt gehen und sich gründlich untersuchen lassen und gegebenenfalls ein Attest ausstellen lassen.

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